PüP_045 Dos and Don’ts im Podcast-Interview

PüP_045 Dos and Don’ts im Podcast-Interview

In dieser Podcast-Folge geht es um das Interview im Podcast. Viele Podcaster führen Interviews, um ihre Themen darzustellen, und das hat in der Regel zwei Gründe: Zum einen ist man nicht so alleine vor dem Mikro, zum anderen ist es für die Hörerinnen und Hörer oft interessanter, zwei Stimmen im Wechsel zuzuhören. Außerdem gelten Interviews als „schnell gemacht".

Doch ein gutes Interview für den Podcast zu führen, ist gar nicht so einfach und eben auch nicht schnell gemacht. Über das Interview im Podcast habe ich mit Markus Tirok gesprochen. Markus Tirok ist Moderations- und Präsentationstrainer, er moderiert im Fernsehen und auf Veranstaltungen und ist ausgebildeter Journalist sowie Redakteur. Und sein Buch Moderieren ist 2014 im UVK-Verlag erschienen.

Markus Tirok ist gerade mit seinem Podcast Professionell Präsentieren gestartet und ich bin mir sicher, hier finden Podcasterinnen  und Podcaster ebenfalls tolle Tipps. Denn ganz häufig ist ein Podcast ja auch eine Präsentation. Abonnieren können Sie die Folgen direkt bei iTunes.

In diesem ersten Teil erfahren Sie, warum "Warum?" keine gute Frage ist und wie Sie sich auf ein Interview vorbereiten. In der nächsten Folge geht es um die Interview-Vorbereitung und wie Sie ein Gespräch rund abschließen können.

Und Markus Tirok hat Ihnen seine sieben besten Tipps für das Interview zusammengestellt. Die Top 7: Tipps für Ihr Podcast-Interview

Und hier hören Sie den zweiten Teil unseres Gesprächs: Noch mehr Tipps für ein gutes Interview im Podcast

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PüP_044 Storytelling im Podcast

PüP_044 Storytelling im Podcast

Heute geht es noch mal um Storytelling, konkreter um die Frage: "Wie kann ich Storytelling im Podcast nutzen?" Sie hören dazu wieder den Storyteller und Heldenreisenbegleiter Stefan Dambach sowie einige von mir zusammengetragene Informationen.
Sie erfahren, wie Sie Ihre eigene Story finden, welche Formen des Storytelling es gibt und was es mit dem Mentor in der Heldenreise auf sich hat.

Folgende Buchtipps habe ich für Sie, die ich auch im Beitrag erwähne:

Und hier geht's zum begleiteten Online-Kurs, mit dem Sie Ihre Heldenreise starten können ;-)!

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So wird Ihr Podcastziel smartER

So wird Ihr Podcastziel smartER

Ein Ziel zu haben und es schriftlich festzuhalten, ist auch sinnvoll, wenn Sie einen Podcast produzieren. Zum einen wird dann klarer, wo Sie hinwollen, zum anderen lässt sich so überhaupt nur ein Erfolg messen. Und nicht nur beim Start eines Podcasts lohnt es sich ein Ziel zu formulieren, sondern auch wenn Sie schon länger dabei sind.

Formulieren Sie Ihr Podcast-Ziel smart

Das S steht für spezifisch. Spezifisch meint konkret und eindeutig. Schließlich ist ein Ziel kein Wunsch.

Es könnte beispielsweise lauten: Mit meinem Podcast möchte ich innerhalb der ersten 6 Monate 200 Hörer für jede Episode gewinnen. Hörer stehen hier für Downloads, denn nur die werden gemessen und mit Hörern und Hörerinnen gleichgesetzt. Doch ob Ihr Podcast wirklich gehört wurde, erfahren Sie eigentlich nur durch persönliches Feedback 😉

Vermutlich werden die Downloadzahlen nicht gleichmäßig und kontinuierlich steigen. Das heißt, Sie müssen sich eine eigene Zählweise überlegen, die eben auch vergleichbar ist. Ich zähle zum Beispiel immer die gesamten Downloads aller Folgen seit Start des Podcasts und die Downloads des letzten Podcasts seit Veröffentlichung bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der aktuellen Folge.

So sehe ich, wie viele Folgen insgesamt heruntergeladen wurden – auch ältere – und sehe ob sich insgesamt der Zugriff auf meinen Podcast steigt oder abfällt. Diese Ergebnisse versuche ich zu interpretieren und entsprechend zu reagieren.

M steht für messbar. Wie stellen Sie fest, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Um die Zahl der Downloads zu messen, brauchen Sie natürlich eine Statistik. Nutzen Sie einen Podcast-Hostingservice, dann wird in der Regel auch eine Auswertung der heruntergeladenen Dateien angeboten. Hosten Sie Ihren Podcast selbst, müssen Sie sich auch selbst um eine Statistik kümmern. Sie zumindest aktivieren.

Sind Ihre Ziele nicht auf die reinen Downloadzahlen begrenzt, – das Ziel könnte ja auch heißen „ich möchte 4x im Jahr meine Kunden über neue Entwicklungen in der Branche informieren“ - sollten Sie wissen, woran Sie merken, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben.

A steht für attraktiv oder annehmbar. Klar, dass Ziel sollte Ihnen gefallen und Sie auch motivieren es umzusetzen. Doch reine Zahlen sind das oft nicht oder nicht für jeden. Doch dazu komme ich noch…

R wie realistisch. Das Ziel sollte realistisch sein. Wenn Sie beim Start Ihres Podcasts noch über kein Netzwerk verfügen, ihr Thema eine sehr kleine Zielgruppe anspricht und Sie sowieso nur alle zwei Monate eine Episode veröffentlichen, werden Sie vermutlich die 500 Hörer pro Episode in einem halben Jahr nicht erreichen. Bleiben Sie also realistisch, doch groß darf das Ziel schon sein 🙂

Und denken Sie hier auf jeden Fall daran: Jede Hörerin und jeder Hörer hat mit Ihrem Download mehr getan, als auf „Folgen“ oder „gefällt mir“ zu klicken. Er oder sie hat Ihnen in der Regel aufmerksam zugehört. Die Masse macht es beim Podcasten nicht!

T steht für terminiert. Formulieren Sie, bis wann Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen.

Wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel im Auge behalten. Es eventuell anpassen oder neue Aktionen planen und umsetzten, um es zu erreichen.

Gotthilf Ephraim Lessing sagte, „der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel.“ Das passt für mich sehr gut zum Podcasten. Podcasts sind nachhaltig und unterliegen nicht dem Trend nach Schnelligkeit und Aktualität. Die Beiträge verschwinden nicht nach 24 Stunden und inspirieren und informieren Ihre Hörer auch noch, wenn an anderen Orten bereits neue Apps und Tools gehypt und wieder begraben wurden.

Und ein Ziel motiviert! Es motiviert, um mit einem Podcast zu starten und es motiviert dranzubleiben.

Mehr als Zahlen: smartER

Doch damit die Zielformulierung wirklich als Motivator wirkt, braucht es mehr als Zahlen. Deshalb muss das smarte Ziel noch smarter sein. Ich ergänze es um ein E und R, wie es John Strelecky in The Big Five for Life vorschlägt.

Das E steht für erfolgreich umgesetzt. Und meint, dass Sie sich überlegen, was es bedeutet, dieses Ziel umzusetzen. Zum einen schließt es ein, wie Se es erreichen wollen und zum anderen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.

Angenommen Sie möchten möglichst viele Hörerinnen und Hörer gewinnen und planen daher wöchentlich eine neue Episode zu veröffentlichen. Dann sollten Sie auch überlegen, wie das umzusetzen ist. Woher nehmen Sie die Zeit? Müssen Sie dafür auf eine andere Tätigkeit verzichten? Und sind andere Menschen davon betroffen? Welche Ressourcen stehen Ihnen schon zur Verfügung?

R für reich belohnt. Dieses „reich belohnt“ ist das, was Sie wirklich motivieren wird! Hier ist das Metaziel angesprochen. In meinem Podcast übers Podcasten Mit dem Outcome Format ans Podcast-Ziel kommen und dranbleiben erzählt Manuel M. Müller, dass er sich die Person vorstellt, wie sie seinem Podcast zuhört und dann vielleicht woanders hingeht und davon erzählt. Und das stellt er sich mit allen Sinnen vor.

Mein Podcast ist ein Baustein meines Tuns. Ich bin begeistert von der Idee Podcast. Von der Idee, dass jede und jeder sein Wissen teilen kann und dadurch sichtbar wird. Ich möchte mit meinem Podcast zum Podcasten anstiften. Möchte meine Hörer informieren und anregen, und sie unterstützen, wenn sie ihren Podcast ersstellen. Durch eine Rückmeldung, dass eine Folge das getan hat, fühle ich mich reich belohnt.

 

Schauen Sie, was Sie motiviert und stellen Sie sich das so lebendig wie möglich vor! Sind es steigende Downloadzahlen, dann machen Sie daraus schöne anschauliche Grafiken. Ist es die Vorstellung, wie Ihr Wissen sich in der Welt verbreitet, dann schauen Sie, wie Sie das visualisieren, hören oder irgendwie greifbar machen können. Und das funktioniert nicht nur beim Podcasten.

 

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PüP_043 Über Storytelling und die Heldenreise

PüP_043 Über Storytelling und die Heldenreise

Storytelling ist gleich in zweifacher Hinsicht interessant für Podcaster: Zum einen ist der Start eines eigenen Podcasts eine Heldenreise, zum anderen sind Elemente des Storytellings interessant für die Gestaltung des Podcasts.

In dieser Folge spreche ich mit Stefan Dambach, Storyteller und Heldenreisenbegleiter, über Storytelling: Was genau ist das? Warum sind Storys besser als Zahlen, Daten und Fakten? Und wie ist die Heldenreise aufgebaut?

Buchempfehlungen

Zu "Storytelling für Unternehmen" von Miriam Rupp finden Sie eine Besprechung unter Buchtipp für Podcaster. Storytelling für Unternehmen.

Und hier finden Sie meinen Onlinekurs: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden! In 4 Wochen zum eigenen professionellen Podcast.

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Wie Podcasthörer wirklich ticken! – Studie zur Zielgruppen-Ansprache im Podcast

Wie Podcasthörer wirklich ticken! – Studie zur Zielgruppen-Ansprache im Podcast

Podcasts sind ein sehr zielgerichtetes Instrument, um mit Interessierten und potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen. "Mit Podcasts qualitative Kontakte generieren", ist daher auch eine Aussage der Studie SPOT ON PODCAST und sie bestätigt damit, was Podcasthörer und -hörerinnen schon lange wissen: Das wir nicht genug bekommen können von Informationen und Inspirationen und diese beim Autofahren, Joggen oder Bügeln konsumieren. Also in Situationen, in denen es kaum einen anderen Kanal gibt, der so komfortabel und individuell genutzt werden kann.

Das Podcasts auch attraktiver für Werbetreibende werden, hat den Vorteil, dass es wieder Studien gibt, die sich mit dem Hörerverhalten beschäftigen. So hat AS&S Radio mit SPOT ON PODCAST eine umfangreiche, repräsentative Podcast-Studie für Deutschland durchgeführt.

Die Studie wurde mit 3000 Personen ab 14 Jahre durchgeführt und zwar im Sommer 2017. Ich habe die Ergebnisse, die für Podcaster und Podcasterinnen interessant sind, für Sie zusammengestellt. Die komplette Studie können Sie auf den Seiten der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) herunterladen.

Wann werden Podcasts gehört ...

Mehr als die Hälfte der Hörer gibt an, dass sie Podcasts am Abend hören. Das gilt sowohl an den Wochenenden als auch in der Woche. Die Radionutzung dagegen ist mittags am höchsten.

... und von wem?

Die größte Gruppe der Podcasthörer ist zwischen 30 und 49 Jahre alt und gilt als kaufkräftiger als Nicht-Podcasthörer. Außerdem sind sie – Geld ist schließlich nicht alles – loyal, technikaffin, trend- und modebewusst und neben einem hohen Einkommen verfügen sie über eine hohe Bildung und nutzen Medien stark.

Wege zum Podcast

Spannend sind die Ergebnisse zu der Frage, auf welchen Wegen Podcasts gehört werden.

Diagramm über die Verteilung der Wege auf denen Podcasts zum Hörer kommen

Interessant ist, dass fast die Hälfte der Hörerinnen und Hörer Podcasts auf der Webseite der Anbieter hört und 73 Prozent mit dem Smartphone.

Also, ein Grund mehr zu prüfen, wie die eigene Seite auf dem Smartphone dargestellt wird.

Diagramm zur Gerätenutzung für Podcasts

Mich hat das verwundert, da ich Podcasts vorwiegend über eine Podcast-App höre und sehr selten die Website des Podcasters besuche. Und auch das Ergebnis zeigt, wir sollten nicht nur von den eigenen Hörgewohnheiten ausgehen 😉

Das stark verbreitete Hören auf der Website kann daran liegen, dass die Verwendung von Podcast-Apps nicht akzeptiert wird. Das mag an Befürchtungen liegen, dass der Speicher des Smartphones zu schnell voll ist und dass die Wege zum Podcast über eine App nicht wirklich bekannt sind. (Dem versuche ich übrigens in dem Beitrag Wie abonniere ich einen Podcast mit ... entgegenzuwirken.)

Werfen Sie doch mal einen Blick in Ihre Statistik. Wie hört man Ihnen zu? Liefert Ihre Statistik dazu Angaben?

Radio gilt als Nebenbei-Medium – und Podcasts?

Die Studie SPOT ON PODCAST hat ermittelt, dass mehr als die Hälfte der Hörerinnen und Hörer ihren Episoden frei von Ablenkung lauschen.

Das ist eine großartige Feststellung und sicherlich DAS Argument für Podcasts. Radio gilt schon lange als Nebenbei-Medium, der Fernseher flimmert häufig ebenfalls alleine vor sich hin und auch YouTube-Videos bekommen nicht immer die gewünschte Aufmerksamkeit, wie Sie auf dem Kanal von Ultralativ auf YouTube erfahren.

Wirklich kinderleicht?

Das Erfolgsrezept von Podcasts ist laut der Umfrage ihre einfache Handhabung und auch Nicht-Hörer könnten, wenn sie wollten. Denn auch sie nutzen die dafür nötigen Geräte. Immerhin 80 Prozent der Nicht-Hörer besitzen ein Smartphone.

Interessant fand ich die Frage, ob die Nicht-Hörer vielleicht doch schon einmal Podcasts gehört haben. Denn die Umfrage bezog sich auf das Hören von Podcasts innerhalb der letzten 12 Monate. Und siehe, 88 Prozent der Nicht-Hörer haben wirklich noch nie in einen Podcast reingehört und 12 Prozent waren offenbar nicht überzeugt von diesem Medium.

Differenzierte Zielgruppen-Ansprache

AS&S Radio hat mit SPOT ON PODCAST auch für die Zielgruppen-Ansprache einige interessante Aussagen getroffen:

Zum einen sagen sie, dass Podcasts eine differenzierte Zielgruppen-Ansprache möglich machen. Sie unterscheiden 4 relevante Podcast-Hörergruppen, die jede einen Anteil von 3,6 bis 3,9 Millionen Menschen der deutschsprachigen Bevölkerung ausmachen.

Sie identifizierten die audioaktiven Trendsetter. Die sind 14-29 Jahre alt, hören einmal pro Woche Podcasts und haben ein mittleres Einkommen. Diese Gruppe informiert sich zu Lifestylethemen und Unterhaltung, ist spontan und trendbewusst.

Die anspruchsvollen Querdenker sind 30-49 Jahre alt, hören täglich und verfügen über ein hohes Nettoeinkommen. Auch sie gelten als spontan und trendbewusst, ihre Themen sind Religion und Spiritualität sowie Sport und Freizeit. Für die anspruchsvollen Querdenker ist der Podcast ein Begleiter über den Tag.

Die erfolgsorientierten Influencer sind ebenfalls 30-49 Jahre alt, sie hören mehrmals im Monat Podcasts und verfügen über ein hohes Einkommen. Ihre Themen sind Wirtschaft, Nachrichten und Politik. Sie gelten als offen und ehrgeizig und nutzen das Medium Podcast um sich abzulenken.

Und dann gibt es da noch die eifrigen Traditionalisten. Sie zählen 50 Jahre und mehr, hören ebenfalls mehrmals im Monat Podcasts und haben ein hohes Nettoeinkommen. Sie informieren und unterhalten sich via Podcast, sind vernünftig und pflichtbewusst und Podcasts haben durchaus eine Bedeutung für ihren Alltag.

Das Resümee der Studie zu diesen Ergebnissen: "Podcasts ermöglichen eine differenzierte Zielgruppen-Ansprache".

Werbung im Podcast

Mehr als 87 Prozent der Hörerinnen und Hörern akzeptieren Werbung im Podcast. Wobei hierbei Sponsoring als die beliebteste Form der finanziellen Unterstützung gilt. Eigene Gespräche mit Podcasthörern bestätigen das und auch ich selbst finde Sponsoring sehr viel angenehmer als Werbespots oder gar Situationen, in denen man gar nicht mehr weiß, wo die Werbung anfängt und wo sie aufhört 😉

Mein Tipp: Wenn Sie einen Podcast produzieren, um in erster Linie auf Ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen, um sich als Fachmann oder Fachfrau zu zeigen und Vertrauen zu Ihren Hörern aufzubauen, dann werden Sie schnell unglaubwürdig, durch zu viel Werbung!

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PüP_042 Holen Sie den inneren Kritiker mit ins Boot beim Podcasten

PüP_042 Holen Sie den inneren Kritiker mit ins Boot beim Podcasten

Noch einmal geht es darum, wie uns NLP beim Podcasten unterstützen kann. Im ersten Teil haben Manuel M. Müller und ich über das Podcastziel gesprochen und wie wir es formulieren, damit wir es motiviert erreichen. Im zweiten Teil haben wir über das Outcome-Format gesprochen, das uns mit dem Blick in die Zukunft ans Ziel bringt. Und diesmal geht es darum, wie wir in einen guten Zustand kommen und wie es gelingt, mit dem Six-Step-Format mit unserem inneren Kritiker in Dialog zu treten.

Der Coach Manuel M. Müller erzählt, wie er beim Start seines Podcasts seinen inneren Kritiker mit ins Boot holte.

Weiterführende Links

Über die Sprache im Podcast habe ich mit dem Kommunikationstrainer Marcus Schwarz gesprochen, ebenfalls aus NLP-Perspektive.

Und dieses Buch ist eine tolle Einführung, wenn Sie mehr über NLP wissen möchten:

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PüP_041 Mit dem Outcome Format ans Podcast-Ziel kommen und dranbleiben

PüP_041 Mit dem Outcome Format ans Podcast-Ziel kommen und dranbleiben

Im zweiten Teil des Gesprächs mit dem Coach und Fast-Podcaster Manuel M. Müller ("Erfolgreich podcasten mit NLP") geht es um die Motivation. Im NLP gibt es einige interessante Formate dazu und ich spreche mit Manuel über das Outcome Format.

Sie arbeiten dabei mit Ihrem smarten Ziel, darüber haben wir im Teil 1 gesprochen, erleben Ihr Ziel bereits mit allen Sinnen und erhalten einen konkreten Handlungsplan. Das motiviert ungemein und lässt Sie dranbleiben.

Und im dritten Teil erfahren Sie, wie Sie in einen guten Zustand – z.B. vor dem Mikrofon – kommen und welche Rolle der innere Kritiker bei Manuels Podcast spielt.

Doch jetzt erst mal viel Spaß bei Teil 2, ich freue mich sehr über Kommentare. Wie motivieren Sie sich beispielsweise beim Podcasten?

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Audacity: Jederzeit den Überblick behalten

Audacity: Jederzeit den Überblick behalten

Besonders, wenn Ihre Projekte in Audacity umfangreicher werden, Sie mit mehreren Spuren arbeiten oder Ihre Aufnahmen länger werden, ist es praktisch den Überblick zu bewahren. Und auch bei kleinen Projekt ist es hilfreich, schnell alles mit einem Blick zu erfassen.

Das geht mithilfe von Shortcuts, Tastaturkürzeln, und Textspuren.

Shortcuts in Audacity

Um den Überblick über Ihr Audacityprojekt zu behalten, bieten sich folgende Tastaturkürzel an:

  • Strg + F passt alle Spuren horizontal ins Fenster ein. Also auch lange Aufnahme sehen Sie auf einen Blick und können beispielsweise mehrere Clips an richtig positionieren.
  • Shift + Strg + F zeigt Ihnen alle Spuren vertikal im Fenster. – Okay, wenn Sie zehn Spuren haben und an einem Netbook mit einem kleinen Monitor arbeiten, dann werden vermutlich nicht alle zehn sichtbar werden. – Sie müssen dann doch ein wenig scrollen.
  • Strg + 2 zeigt die normale Ansicht ohne Zoom. Gerade wenn Sie häufig ein- und auszoomen, ist das hilfreich, um wieder in eine sinnvolle Arbeitsansicht zu gelangen.
  • Strg + E passt den ausgewählten markierten Bereich im Fenster ein. Das ist praktisch, wenn Sie ihn bearbeiten möchten. Auch verschwindet ein markierter Bereich schnell aus dem Blickfeld, wenn Sie einzoomen. Mit diesem Shortcut  taucht er sofort wieder im Fenster auf.

Übrigens: Mac-Nutzer wählen statt der Taste Strg die Taste cmd.

Notizen einfügen

Wenn Sie ein Video bearbeiten, sehen Sie die einzelnen Bilder und können sich an Ihnen orientieren. Beim Audioschnitt verraten Ihnen die Ausschläge nichts über den Inhalt. Doch mit den Textspuren in Audacity können Sie kleine Notizen an die Spuren "hängen".

Dazu gehen Sie im Menü auf Spuren > Neue Spur einfügen > Textspur. Ein neue Spur erscheint unterhalb de vorhandenen Spuren. Klicken Sie in den Tonspurkopf der Textspur und halten dabei die Shift-Taste, können Sie die Spur mit der Maus genau unter die Spur bewegen, zu der Sie Notizen machen möchten.

Notizen machen Sie, indem Sie in die Textspur hineinklicken und einfach losschreiben.

Alternativ setzen Sie den Cursor an eine Stelle in der Tonspur und wählen Strg + B. So wird ebenfalls eine Textspur erzeugt und gleichzeitig entsteht ein kleines Textfeld für Ihre Notiz. Möchten Sie während des Abspielens eine Tonspur inklusive Marker erstellen, wählen Sie Strg + M.

Achtung! Für Mac-Nutzer gilt hier cmd + . 😉

Marker setzen in Audacity

Im Screenshot sehen Sie, dass Sie auch Bereiche mit einer Notiz ausstatten können. Dazu klicken Sie in den Marker, der hier "Bereichsgrenze" heißt, und ziehen ihn nach links oder rechts auf. Auf diese Weise lassen sich die Marker auch innerhalb der Textspur verschieben.

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Bedenken Sie, dass wenn Sie in der Tonspur einen Teil entfernen, dass Sie diesen Teil auch in der Textspur entfernen!

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PüP_040 Erfolgreich podcasten mit NLP

PüP_040 Erfolgreich podcasten mit NLP

NLP bietet auch Podcasterinnen und Podcastern eine Menge Anregungen für erfolgreiches Podcasten. Für die Zielformulierung, die Motivation und auch, um in einen guten "State" beim Podcasten zu kommen.

Ich habe darüber mit dem Coach Manuel M. Müller gesprochen. Manuel und ich haben uns beim NLP-Practioner im Frühjahr 2017 im NLP-Zentrum Berlin kennengelernt und hatten beide Lust, die Idee des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) zu verbreiten – inspiriert durch unsere engagierten Trainer, die das ebenfalls tun.

Da ich mich bei fast allem, was ich kennenlerne, frage, ob sich das fürs Podcasten nutzen lässt, stellte ich mir auch hier diese Frage und Manuel M. Müller macht gerade die ersten Schritte zum eigenen Podcast.

Hören Sie in dieser Folge, wie Ihnen NLP beim Formulieren eines "wohlgeformten" Ziels helfen kann, wie das Ziel von Manuels Podcast aussieht und welche ersten Schritte er bereits getan hat. Beispielsweise, wie er sich an seine eigene Stimme gewöhnt hat ...

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Mit Auphonic Audios direkt auf Facebook teilen

Mit Auphonic Audios direkt auf Facebook teilen

Damit Ihr Audio auch auf Facebook direkt abgespielt werden kann, muss es im Prinzip ein Video werden. Auphonic bietet dafür das Format "Audiogram (Waveform Video)" an. Sie können es zur Verbreitung Ihres Podcasts nutzen oder für kurze Audios, die Sie zwischendurch teilen möchten.

Diese Audiogramme lassen sich auf Ihrem Rechner erstellen oder auf Ihrem Smartphone. Und wie das geht, lesen Sie hier:

Audiogram mit der Desktop-Variante von Auphonic erstellen

Als erstes verbinden Sie Ihren Auphonic-Account mit Facebook. Dafür klicken Sie in der Menüleiste auf Services und wählen Facebook aus.

Sie können hier Ihre Facebook Page oder Ihr Profil auswählen und speichern das unten rechts mit save.

Dann gehen Sie auf Productions im Menü und wählen New Production. Für meine Podcasttipps, die ich regelmäßig auf Facebook poste, habe ich mir ein Preset erstellt, eine Vorlage, auf die ich auch mit der Auphonic-App zugreifen kann. Doch bleiben wir erstmal bei der Desktop-Variante.

Wählen Sie entweder das zuvor eingerichtete Preset bei Choose a Preset aus oder gehen Sie die einzelnen Eingabe-Felder durch, füllen Sie sie aus und speichern das am Ende als Preset.

Laden Sie also Ihre Datei bei Select Upload Method hoch, wenn Sie mögen laden Sie ein Intro oder Outro hoch und geben Sie zusätzliche Informationen zu Ihrem Audio ein, die Metadaten.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Audio auch optisch einen guten Eindruck macht, dann laden Sie hier bei "Cover Image" ein Bild hoch, welches später in Ihrem "Audiogram" auf Facebook angezeigt. wird. Das Audiogram ist übrigens eine MP4-Datei und so sieht meines für den wöchentlichen Podcasttipp auf Facebook aus:

Das Bild habe ich übrigens mit CANVA erstellt und ein Design aus der Kategorie "Facebook Post" gewählt. Bei Output File wählen Sie "Audiogram (Waveform Video)" aus, damit Ihr Audio ein Video mit Standbild und einer "flackernden Wave" wird.

Darunten finden Sie "Publishing / External Services". Hier wählen Sie bei "Service" Ihren Facebook Account aus, den Sie zuvor im Menü unter services angelegt hatten.

Die Einstellungen bei "Audio Algorithmus können Sie mit einem Häkchen bei "Adaptive Leverler", "Filtering" und "Loudness Normalization" und "-16 LUFS (Podcasts an Mobile)" lassen. Mehr dazu lesen Sie in Zeit sparen bei der Podcast-Produktion mit Auphonic Productions.  Wenn Sie mögen, können Sie jetzt Ihre Eingaben als Preset speichern, – und auf Start Production klicken.

Ein Audiogram mit der Auphonic-App erstellen

Trauern Sie ein wenig der App Anchor nach, beziehungsweise der einfachen und schnellen Art mit Anchor Audios aufzunehmen und direkt in Facebook zu teilen? Dann hat Auphonic hier eine  Lösung: Die App für Android und für iOS. Ich habe ein iPhone und deshalb zeigen die folgenden Screenshots die Auphonic App auf dem iPhone. (Ich freue mich jedoch sehr, wenn Sie es mit einem Android-Phone probieren und mir Ihre Erfahrungen mitteilen!)

Wenn Sie die App öffnen, strahlt Sie direkt der rote Aufnahme-Button an. Sie können sofort mit der Aufnahme starten, die Aufnahme pausieren und am unteren Bildschirmrand stoppen (nachdem Sie Pause ausgewählt haben).

Die Aufnahme lässt sich dann über den Share-Button im Player teilen. So können die mobile Aufnahme auf Ihrem Rechner mit der Desktop-Variante von Auphonic, wie oben beschrieben, weiter bearbeiten.

Oder Sie klicken am unteren Bildschirmrand rechts auf das kleine Auphonic-Icon unf loggen sich bei Auphonic ein.

Gehen Sie wieder zu Ihrer Aufnahme (Recordings am unteren Bildschirmrand), klicken Sie – jetzt oben rechts –auf Auphonic und hier auf Upload & Edit. Jetzt wird Ihre Aufnahme hochgeladen und es öffnet sich das Eingabefenster von Auphonic. Hier können Sie ein zuvor erstelltes Preset wählen oder die Felder Schritt für Schritt ausfüllen. Bei "Cover Image" unter den "Basic Metadaten" wählen Sie ein Bild aus und laden es hoch. Genauso wie am Rechner.

Bei "Output Files" wählen Sie Audiogram (Waveform Video), bei "Publishing / External Services" wählen Sie Ihre Facebookseite oder Ihr Profil aus und bei "Audio Algorithms" orientieren Sie sich wieder an den Voreinstellungen, wie auf dem rechten Screenshot unten.

Und auch hier nur noch auf Start Production klicken und Ihr Video wird auf Facebook veröffentlicht.

Sollte das mal nicht klappen oder das geht Ihnen zu schnell, dann können Sie Ihr Audiogram auch herunterladen und veröffentlichen wann und wo Sie wollen.

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