PüP_062 Trennung von Information und Werbung im Podcast

PüP_062 Trennung von Information und Werbung im Podcast

Kürzlich wurde ich von einer Heilpraktikerin gefragt, was Angehörige eines Heilberufes, also Ärzte, Apotheker und eben auch Heilpraktiker, beim Podcasten beachten dürften. Hintergrund der Frage ist das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Das HWG enthält Regelungen, die den Umgang mit Werbung für medizinische Produkte, Arzneimittel oder Heilverfahren betreffen, und will die Verbraucher schützen.

Ein Podcast eignet sich bekanntlich gut, um Werbung für die eigene Person und Dienstleistung zu machen, indem man informiert. Doch lässt sich die Grenze zwischen Werbung und Information immer klar ziehen? Sind die Bedenken der Heilpraktikerin begründet?

Darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit Dirk Röttges von Hess & Röttges. Hess & Röttges ist eine Marketingagentur für Ärzte und unterstützt diese beim Online- und Offlinemarketing. Dazu gehören das Webdesign inklusive Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter und die Erstellung von Visitenkarten und Broschüren.

Dirk Röttges erzählt, welche Rolle das Heilmittelwerbegesetz bei seiner Arbeit mit Ärzten spielt, und er empfiehlt Angehörigen der Heilberufe, weder im Podcast noch auf YouTube Heilversprechen abzugeben oder Superlative zu nutzen. Außerdem gibt er Anregungen wie Google My Business oder AnswerThePublic für eine gute Sichtbarkeit im Netz sorgen. Und diese Tipps gelten nicht nur für Ärzte und Angehörige der Heilberufe.

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

ARD/ZDF-Onlinestudie 2018 – Audiowelten wachsen weiter

ARD/ZDF-Onlinestudie 2018 – Audiowelten wachsen weiter

Da ist sie, die ARD/ZDF-Onlinestudie 2018, veröffentlich Mitte Oktober. Und auch in diesem Jahr gibt es Ergebnisse, die so noch nicht da waren. Zum Beispiel ist die Anzahl der Onliner in Deutschland auf über 90 Prozent gestiegen. Das sind knapp 1 Million mehr als 2017.

Mich interessiert wie jedes Jahr, ob denn auch mehr Menschen Podcasts hören, und unter diesem Gesichtspunkt habe ich mir die Ergebnisse genauer für Sie angeschaut.

Immer mehr Menschen im Internet

Besonders deutlich ist die Zahl der Menschen gestiegen, die das Internet täglich nutzen. Das sind 77 Prozent der Gesamtbevölkerung, also 54 Millionen Menschen.

Doch was machen die da im Internet? Zumindest 39 Prozent konsumieren Medien! Und zwar täglich 82 Minuten. Davon gehen 32 Minuten fürs Sehen drauf, 30 Minuten fürs Lesen und 25 Minuten fürs Hören.

Die restliche Zeit im Internet (87 Minuten) wird mit „Individualkommunikation“ verbracht, also dem Schreiben von Nachrichten mit Messengerdiensten, Surfen, Shoppen, Suchen und Spielen.

Audiowelten wachsen weiter

Insgesamt ist die wöchentliche Audionutzung um 4 Prozentpunkte auf 49 Prozent gestiegen.

Das Musikhören über YouTube macht in der Verteilung das Rennen, doch auch Musikstreamingdienste haben die Nase vorn.

* Spotify, Apple Music, Amazon Music, Deezer, Nepster, Google Play Musik und SoundCloud.

Die Nutzung von Audio-Podcasts ist stabil geblieben, bei der Gesamtbevölkerung leider um einen Prozentpunkt von 4 auf 3 Prozent gefallen, doch in der Gruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es 5 Prozent, die mindestens einmal wöchentlich Audio-Podcasts hören.

Mit seinem Podcast also auch auf den Streaming-Plattformen wie Spotify präsent zu sein, ist eine gute Idee.
Um auf YouTube den Podcast zu veröffentlichen, ist der Extraschritt vom Audio zum Video nötig, also eine Konvertierung  der MP3-Datei zur MP4-Datei.   Mithilfe von Auphonic haben Sie schnell ein Video mit Standbild erstellt und können dies auf Ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen. Der Podcast-Hostingservice Podigee bietet die Umwandlung in ein Video ab dem Paket „Garage“  ebenfalls an.

Mediennutzung zunehmend zeit- und ortssouverän

Laut Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretender Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission, zeigt die Studie auch, dass die Mediennutzung zunehmend zeit- und ortssouverän  über das Internet erfolgt, und das jetzt auch in den mittleren Altersgruppen.

Angaben dazu, mit welchen Geräten Medien genutzt werden, hat die ARD/ZDF-Onlinestudie nicht erhoben. Da wäre der Aspekt der ortssouveränen Nutzung noch mal interessant. Denn nach wie vor scheint der Podcast gerade bei der Unterwegsnutzung zu punkten.

Für weitere Informationen lesen und hören Sie auch gerne den Beitrag zu Zahlen, Daten, Fakten und was diese fürs Podcasten bedeuten. Und hier finden Sie eine Grafik zu den wichtigsten Ergebnissen der ARD/ZDF-Onlinestudie 2018.

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

PüP_061 Welche Marketingmaßnahmen die Reichweite Ihres Podcasts erhöhen

PüP_061 Welche Marketingmaßnahmen die Reichweite Ihres Podcasts erhöhen

Sie möchten mehr Hörerinnen und Hörer für Ihren Podcast, eine höhere Reichweite erzielen? Das will die Sopranistin Irene Kurka auch. Irene Kurka startete im April 2018 ihren Podcast neue musik leben und hat diese Veröffentlichung mit Pressearbeit begleitet. In der Nische „Neue Musik“ hat sie die richtigen Verlage und Redaktionen angesprochen und so ihrem Podcast eine großartige Starthilfe gegeben. Irene Kurka pflegt weiterhin die Kontakte zur Presse und hat zudem noch andere Möglichkeiten außerhalb von Facebook und Co. gefunden, um ihren Podcast noch bekannter zu machen. Zum Beispiel weist sie in jeder E-Mail innerhalb der Signatur auf ihren Podcast neue musik leben hin.

In dieser Podcastfolge plaudert Irene über die Vermarktung ihres Podcasts und erzählt, was ihr das bisher gebracht hat sowie was sie sich davon erhofft. Sie schildert, wie sie zum Podcasten gekommen ist und berichtet über ihr erstes geführtes Interview und andere Herausforderungen beim Podcasten. In ihrem Podcast neue musik leben teilt die Sopranistin ihr Wissen als Künstlerin, hier beim Podcast übers Podcasten teilt sie ihr Wissen übers Podcasten.

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

Podcast-Cycle

Podcast-Cycle

Um den eigenen Podcast zu erstellen, sind fünf Schritte notwendig: Die Erstellung eines Konzeptes, die Technik, die Produktion, das Hosting und die Vermarktung. Ich habe dafür den Podcast-Cycle entwickelt, der diesen Prozess strukturiert und Sie garantiert ans Ziel bringt.

Schritt 1: Das Konzept

Im Konzept wird die Frage nach dem Ziel, welches Sie mit Ihrem Podcast verfolgen, beantwortet und die Zielgruppe bestimmt. Sie machen sich Gedanken über den Nutzen, den Sie Ihren Hörerinnen und Hörern liefern möchten, die Länge und die Sendefrequenz Ihrer Episoden.

Das Podcast-Konzept ist nicht in Stein gemeißelt, doch es lässt Sie die weiteren Schritte sicherer gehen. Die dazugehörige Zielformulierung macht außerdem den Erfolg Ihres Podcasts messbar und motiviert Sie, dranzubleiben.

Schritt 2: Die Technik

Dann geht es um die Audiotechnik. Sie dürfen sich ein wenig mit Mikrofonen und einem Audioschnittprogramm beschäftigen und eventuell etwas Equipment anschaffen oder prüfen, was Ihnen bereits zur Verfügung steht. Ich empfehle gerne den kostenlosen und betriebssystemunabhängigen Audioeditor Audacity und die Wahl des Mikrofons richtet sich auch nach Ihrem Konzept. Was haben Sie vor? Wollen Sie Interviews führen, mobil podcasten oder Ihr Büro zum Aufnahmestudio umfunktionieren?

Schritt 3: Die Produktion

Und schon stellt sich sich die Frage der Produktion: Frei sprechen oder Manuskript erstellen? Was kann ich tun, damit ich am Mikrofon gut rüberkomme? Wie strukturiere ich meine Inhalte sinnvoll, so dass sie auch im Kopf meiner Hörerinnen und Hörer bleiben? Wie formuliere ich einen Call-to-action, dem auch nachgekommen wird?

Schritt 4: Das Hosting

Ist die erste Episode „im Kasten“, benötigen Sie einen Hoster. Einen Ort, an dem Sie Ihren Podcast „hosten“, also ablegen können. Die richtige Wahl garantiert Ihnen, dass Ihre Episoden auch richtig bei Hörerinnen und Hörern ankommen, sie sowohl online als auch offline hörbar sind und das iTunes und Co. ihn auch in ihre Reihen aufnehmen.

Schritt 5: Die Vermarktung

Und zu guter Letzt müssen Sie für Ihren Podcast trommeln. Ohne Marketing für den eigenen Podcast geht es heute kaum noch, wenn Sie viele und treue Hörer gewinnen möchten. Und die Möglichkeiten reichen vom Teilen der Podcastepisoden auf Facebook und Co. bis zum Schließen sinnvoller Kooperationen.

Mein Angebot

Ich unterstütze Sie gerne bei diesen Schritten. Ganz individuell in der 1:1 Unterstützung via E-Mail und Zoom oder legen Sie gleich los mit meinem Selbstlernkurs – In 5 Schritten zum eigenen Podcast. Hier finden Sie mein Angebot.

Noch Fragen? Dann sprechen Sie mich an! Sie erreichen mich per E-Mail, telefonisch unter der 030 6920 23600 oder buchen Sie direkt einen Termin mit mir!

Zoom oder Skype? Welches Tool, um Interviews aufzuzeichnen?

Zoom oder Skype? Welches Tool, um Interviews aufzuzeichnen?

Ich gebe es zu: Wenn es nicht unbedingt sein muss, bleibe ich bei den Tools, die sich für mich und meine Arbeit bewährt haben, zum Beispiel bei Skype. Ich führe Interviews mit Skype für meinen Podcast, führe meine Trainings via Skype durch und freue mich, über Skype beispielsweise mit meinen Eltern intensiveren Kontakt zu haben, da ich sie auch sehen kann.

Nun wird häufiger von Kollegen und Podcastern Zoom erwähnt, um Gespräche aufzuzeichnen und im Podcast zu veröffentlichen. Also habe ich mir diese Plattform einmal genauer angesehen und geschaut, welche Vorteile sie mir gegenüber Skype bietet.

Vorab: Zoom wurde nicht entwickelt, um Gespräche via Internet zu führen und mitzuschneiden. Zoom ist eine Meetingplattform, eine Plattform für Videokonferenzen, mit der Sie auch Gespräche aufzeichnen können.

Zoom bietet neben einem Basisaccount weitere Tools für kleine und große Teams an, Sie können Webinare damit durchführen und bis zu 500 Zuschauer einladen.

Doch was hat Zoom für Podcaster und Podcasterinnen zu bieten? 

Schon der kostenlose Basisaccount kann eine ganze Menge!

Zu einem „Meeting“ kommen Sie, nachdem Sie sich eingeloggt haben, indem Sie oben rechts auf Ein Meeting veranstalten klicken. Es öffnet sich ein Dropdownmenü und Sie wählen, ob Sie mit ein- oder ausgeschaltetem Video Ihre Sitzung starten oder nur mit der Bildschirmfreigabe arbeiten möchten. Da es für ein Gespräch immer sehr angenehm ist, wenn sich die Gesprächspartner auch sehen, entscheiden Sie sich am besten für das eingeschaltete Video.

Über dieses Menü am unteren Bildschirmrand laden Sie auch Ihre Gäste ein. Über den Befehl Einladen senden Sie eine Mail an Ihren Gast und dieser muss dann weiter nichts tun, als den Aufforderungen an seinem Bildschirm zu folgen.

Sie können ein Meeting auch im Vorfeld über Zoom planen. Dann klicken Sie auf Einem Meeting beitreten. Jetzt wird der Punkt Ein Meeting planen sichtbar. Wählen Sie dies, können Sie im sich öffnenden Fenster das Datum eintragen, die Länge der Sitzung sowie die Audio- und Videoeinstellungen auswählen. Beispielsweise können Sie bestimmen, dass Ihr Video (bei „Moderator“) zu Beginn des Meetings eingeschaltet sein soll, die des Teilnehmers jedoch nicht. Diese Einstellungen können später im Meetingraum individuell verändert werden.

Es lässt sich ein Kennwort für den Zutritt zum Meeting festlegen und ein Warteraum aktivieren, auch das Betreten des Meetingsraums kann für Ihre Gäste schon vor Ihrem Auftreten ermöglicht werden.

Und wenn Sie das Gespräch aufzeichnen möchten, lässt sich das hier ebenfalls im Vorfeld aktivieren. Doch Vorsicht! Diese Aufzeichnung ist in Deutschland verboten und wird mit Geld- oder sogar Freiheitsstrafen geahndet. Sie benötigen also unbedingt das Einverständnis Ihres Gesprächspartners.

Speichern Sie die vorgenommen Einstellungen über den Button am unteren Bildschirmrand. Über den blauen Button rechts oben starten Sie die Sitzung.

So lassen sich Termine planen und einrichten. Über Ihre Startseite in Zoom können Sie dann über Meine Meetings in der linken Seitenleiste direkt Ihr Meeting starten.

In den Grundeinstellungen ist das Video ausgestellt und daher sehen Sie dieses Bild, wenn Sie den Meetingraum betreten:

Treten Sie dem Audio bei, wählen Sie direkt die Bildschirmfreigabe oder laden Sie weitere Teilnehmer ein, das Video starten Sie über die Menüleiste am unteren Fensterrand.

Sie sehen bereits, viele Wege führen zum Ziel und die Aufzeichnung lässt sich auch von hier starten. Ihr Interviewpartner bekommt dann übrigens einen Hinweis in seinem Fenster eingeblendet: „Recording!“

Gespräche mit Zoom aufzeichnen

In den Einstellungen von Zoom sehen Sie, wo die Aufzeichnungen abgelegt werden, sobald Sie das Gespräch beenden. In die Einstellungen gelangen Sie über zoom.us > Einstellungen in der Menüleiste und hier wählen Sie Aufzeichnung.

Wählen Sie einen Ordner für die Aufzeichnungen und machen Sie ein Häkchen bei „Audiospur einzelner Sprecher aufzeichnen“. Gespeichert wird Ihre Aufnahme als MP4-Datei. Das heißt, in Ihrem Ordner finden Sie eine Zoom-Datei, die Sie mit einem Doppelklick noch in eine Audio-Datei konvertieren müssen.

Nach dem Doppelklick finden Sie in dem Ordner, in dem Ihre Aufzeichnungen abgelegt wurden, den Ordner „Audio Record“, der Ihre m4a-Dateien enthält. Eine m4a-Datei, also nur das Audio, ist das komprimierte und damit verlustbehaftete Format, dem jedoch geringe Qualitätseinbußen nachgesagt werden.

Mein Fazit: Ich bin begeistert von Zoom. In erster Linie über die Angebote, die mir die Plattform für die Onlinetrainings mit meinen Kunden bietet. Da sind das Whiteboard, das komfortable Teilen der Bildschirme, und ich kann auf den Rechnern meiner Kunden agieren, ihnen beispielsweise in ihrem Audacity-Projekt genau zeigen, wie sie bei der Bearbeitung ihrer Aufnahmen vorgehen können.

Für die Aufnahme von Interviews werde ich bei Skype bleiben. Denn hier kann ich unkomprimierte (WAV-)Dateien aufnehmen und der Call Recorder von ecamm ermöglicht mir ebenfalls die getrennte Aufnahme der Sprecher. Denn ich beginne die Arbeit gerne mit der höchstmöglichen Qualität, da das Audio vor der Veröffentlichung ja noch einmal komprimiert wird.

Sehen Sie sich auch die Beiträge Skypegespräch auf zwei Kanälen aufzeichnenSkypeinterview mit dem Call Recorder unter Mac OS X aufnehmen und Skypeinterview mit Pamela aufnehmen (unter Windows). Und es gibt noch eine Alternative zu Zoom und Skype, allerdings ohne Bild: Cleanfeed

Wenn Sie nach weiteren hilfreichen Tipps zu Zoom suchen, ist vielleicht dieser Artikel von PrivacyTutor interessant für Sie: Datenschutz bei Zoom: 15 Tipps für mehr Privatsphäre

 

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

Cookie Consent mit Real Cookie Banner