Zum Welttag des Radios und über das Radio der Vereinten Nationen

Zum Welttag des Radios und über das Radio der Vereinten Nationen

Heute, am 13. Februar, ist Welttag des Radios! Als ich nach Informationen zu diesem besonderen Tag gesucht habe, bin ich über ein Radio gestolpert, von dem ich noch nie gehört hatte. Dem Radio der Vereinten Nationen. Das Radio der Vereinten Nationen wurde 1946 gegründet.

Und zwar am 13. Februar 1946. Und die UNESCO hatte 2012 genau diesen Tag zum Welttag des Radios ausgerufen. Sie wollte damit auf die wichtige Bedeutung des Radios aufmerksam machen. Ohne Radio seien viele Menschen von Informationen ausgeschlossen. Lokale Rundfunkstationen seien in abgeschiedenen Regionen häufig die einzige Quelle für Informationen. Und auch in der Notfallkommunikation und im Katastrophenschutz spiele das Radio eine entscheidende Rolle. Außerdem informiere das Radio beispielsweise über gesundheitliche Themen und diene als Plattform in der Alphabetisierungsarbeit. Damit erfülle es einen wichtigen Bildungsauftrag. Doch zurück zur interessanten Geschichte des UN Radios:

This is the United Nations calling the peoples of the world.

Das UN Radio startete zunächst behelfsmäßig in den Büros der UN in Lake Success, New York. Gemeinsam mit führenden Radiosendern – vorrangig der BBC, der British Broadcasting Corporation – wurden anfangs Berichte und Meldungen in fünf Sprachen gesendet. In Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Weitere Sprachen kamen in den nächsten Jahren dazu und das Programm wuchs. 1984 produzierte das UN Radio insgesamt 2000 Stunden Sendematerial pro Jahr, sendete mittlerweile in mehr als 20 Sprachen und bediente 167 Länder und Gebiete. Alleine das Kurzwellenprogramm des UN Radios war 759 Stunden im Jahr „on air“.

Kassetten und Tonbänder statt Kurzwelle(n)

Ende 1985 wurde das Kurzwellenprogramm aufgrund steigender Kosten eingestellt. Alternativen dazu wurden ausprobiert. So wurden UN Radio Programme nicht mehr per Kurzwelle gesendet, sondern man schickte Tonbänder und Kassetten an Radiosender in Asien, Afrika, Lateinamerika und in die Karibik. 110 000 Bänder reisten so jedes Jahr um die Welt. 1997 waren es bereits 205 000.

Adressaten waren Länder, die wenig bis keine Korrespondenten in New York hatten und so bekamen auch sie eine Stimme aus den Vereinten Nationen. Das UN Radio erreichte neue Aufmerksamkeit bei der Friedenssicherung. Die Wirkung, die Reichweite und die Kosten-Effektivität des Mediums spielte eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung zahlreicher UN Missionen überall auf der Welt. UN Radio stellte hier personelle und technische Mittel zur Verfügung. Reportagen, Nachrichten und Features bekommen für die Friedenssicherung und humanitären Einsätzen eine Hauptrolle im Programm des UN Radios.

Das Radio der Vereinten Nationen online

Heute steht die Arbeit der Vereinten Nationen in der Welt immer noch im Mittelpunkt der Sendungen des UN Radios. Die Redaktionen haben Zugang zu den Nachrichten der UN und ihr Ziel ist es, einen objektiven Blick auf die Arbeit der Vereinten Nationen anzubieten. Kassetten und Tonbänder werden nicht mehr versendet. Das multimediale Angebot des UN Radios findet man unter www.unmultimedia.org/radio/english/ zum direkten Hören und Sehen sowie zum Downloaden. Sie können dem Radio der Vereinten Nationen auf Twitter folgen, es auf Facebook liken und mit iTunes abonnieren. Und auch das in verschiedenen Sprachen!

World Radio Day 2015

Die UNESCO ruft dazu auf, sich am World Radio Day zu beteiligen. Rundfunkanstalten, öffentliche, private, kommunale und internationale Radiosender, UN-Organisationen, NGOs und Entwicklungsorganisationen sind heute gefragt. Geplant für diesen besonderen Welttag sind spezielle Radioprogramme, ein Radioprogramm-Austausch sowie Informationsangebote im Internet sowie weitere Aktivitäten. Auf ihrer Website hat die UNESCO 15 Ideen zum Weltradiotag zusammengestellt. Das UNESCO-Handbuch Community Media informiert über Good-Practice-Modelle und innovative Radioprojekte in aller Welt.

Machen Sie mit! Haben Sie ein offenes Ohr für die Aktionen rund um den Welttag das Radios 2015!

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

AudioguideMe – Die neue App fürs iPhone ist da!

AudioguideMe – Die neue App fürs iPhone ist da!

Über die neue App von audioguideMe hatte ich von Paul Bekedorf bereits im November erfahren. Während des Interviews, welches ich mit ihm führen durfte, hat er mir die vielen Neuerungen der App, die Orte zum Sprechen bringt, gezeigt. Und das war das erste Mal, dass ich ein wenig traurig war, ein iPhone zu haben. Denn die übersichtlichen Möglichkeiten der Darstellung, die Verwendung von Hashtags und vieles mehr gab es bisher nur für Android-Smartphones.
Doch nun gibt es die App von audioguideMe auch für das iPhone und natürlich habe ich mir die App gleich genauer angesehen. (mehr …)

Online-Tool für bessere Hör- und Lesetexte

(Dieser Text wurde am 09. November 2017 aktualisiert.)
Es gibt eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Tipps, die man beim Schreiben fürs Hören beachten sollte. Und viele dieser „Regeln“ gelten auch für Texte im Internet. Zum Beispiel sind kurze Sätze besser als lange verschachtelte Sätze, Verben besser als Substantive, Wörter mit wenig Silben besser als Wörter mit vielen Silben. Füllwörter und Phrasen können Ihren Text „aufweichen“, Fremdwörter und Anglizismen unnötig das Lesen erschweren.

Wenn Sie viel schreiben, sind Ihnen diese Hinweise sicherlich bekannt und ganz automatisch berücksichtigt man sie. Manchmal bietet es sich an, seine Texte noch mal genau zu prüfen. Sie kennen sicherlich auch die Betriebsblindheit den eigenen Texten gegenüber. – Nicht nur bei der Rechtschreibung.

Texte überprüfen auf Schreiblabor.com

Im Netz gibt es ein tolles Tool, das Ihre Texte genau auf diese kleinen Dinge hin überprüft. Auf Schreiblabor.com im Menü unter Text überprüfen können Sie Ihre Texte auf „Bindewortentzündung“ prüfen, auf Füllwörter untersuchen und eine Textanalyse durchführen. Kopieren Sie dazu Ihren Text jeweils in das Feld rechts neben der Wortauswahl bzw. links neben den Erläuterungen zur Textanalyse.  Ein Klick auf  den grünen Button Text prüfen startet die Analyse.

Mit der „Bindewortentzündung“ wäre ich besonders bei Hörtexten vorsichtig. Bindeworte helfen hier die Sätze zusammenzuhalten und von einem Gedanken zum nächsten zu führen. Das gilt auch für das eine oder andere Füllwort. Doch die Textanalyse ist wirklich praktisch.

Ich habe das mit diesem Text, soweit er bereits geschrieben war, gemacht und folgendes Ergebnis erhalten:

Screenshot der Plattform Schreiblabor mit Analyse

Ich sehe rot 😉 Rechts finde ich die genauen Erklärungen. Ich sehe, dass ich 19 Sätze geschrieben habe und 217 Wörter. Das zeigt mir immerhin, dass der Text nach SEO-Richtlinien noch zu kurz wäre. Unterschiedliche Wörter habe ich 145. Das hilft mir jetzt allerdings nicht besonders viel. Denn natürlich habe ich Worte wie „und“, „Text“ oder „Sätze“ mehrmals benutzt. Lassen Sie sich von dieser Angabe – vor allem bei Hörtexten – nicht verleiten, idiotische Synonyme zu finden, um diese Zahl zu erhöhen. Gerade beim Hören schafft Wiederholung Verständlichkeit. Und bei Texten im Internet ist eine gewisse Dichte, also ein wiederholen Ihrer Keywords gut, damit er bei Google mehr Beachtung findet.

Kurze Sätze, kurze Wörter

Der geprüfte Textabschnitt hat durchschnittlich 11,42 Wörter pro Satz. Das ist gut. 14 bis 16 Wörter pro Satz werden häufig genannt, wenn es um gutes Schreiben geht. Doch manch einer findet das noch zu lang und plädiert für maximal 13 Wörter. Die Botschaft „Yes we can!“ ist hier gerne Vorbild 😉 Kurze Sätze sind der gesprochenen Sprache sehr nah, was sie wieder für Hörtexte prädestiniert.

Silben weist mein Text insgesamt 407 auf, das macht im Durchschnitt 1,88 Silben pro Wort. „Yes we can“ hat einen Durchschnitt von 1,0 Silben. Das dürfte in einem vernünftigen Text unmöglich sein, doch ich werde den Text auf lange Wörter nochmal lesen. Dabei kann ich gleich auf Substantive achten und diese eventuell durch Verben ersetzen.

Dieses Textanalyse-Tool gibt außerdem die Anzahl der langen Wörter und der langen Sätze – absolut und in Prozent – an. Mehr als 6  Silben pro Wort gelten dem Tool als lang und 30 Wörter pro Satz. Diese Vorgaben kann man allerdings individuell verändern. Das ist interessant, wenn Sie beispielsweise nach den Regeln der leichten Sprache texten. Aktion Mensch schlägt vor, dass Sätze in Leichter Sprache auf acht Wörter beschränkt sein sollen, um die Verständlichkeit zu gewährleisten.

Phrasen, Füllwörter und Anglizismen

Selbst entscheiden können Sie außerdem, ob Ihr Text auf Phrasen, Füllwörter und Anglizismen geprüft werden soll. Mein Text wurde geprüft und das hat ihn so schön bunt gemacht 😉 Schreiblabor.com ist hier gnadenlos, weist aber an anderen Stelle in einem Text auf Sinn und Unsinn von Füllwörtern hin. Denn Füllwörter sind eine Möglichkeit um „eine bestimmte Haltung auszudrücken oder Texte mit Emotionen zu versehen“. In dem Fall würden daraus häufig Modalpartikel oder Konjunktionen. Und auf die kann man nicht immer  verzichten. Besonders in Hörtexten sind beide hilfreich für das Hörverständnis. Konjunktionen führen die Hörer durch den Beitrag, machen Zusammenhänge deutlich und Modalpartikel sind ein besonderes Merkmal der gesprochenen Sprache.

Als erstes fällt mir das rote und fett gedruckte „Zum Beispiel“ auf. Es wurde als Phrase markiert. Unterhalb des Fensters der Auswertung finden Sie eine Auswahl weiterer Phrasen. Klicken Sie auf Phrasen auswählen und schauen Sie, ob Ihre Lieblingsphrasen dabei sind 😉 „Zum Beispiel“ steht ganz unten in der Liste. Da ich keine „Phrasendrescherin“ sein möchte, würde ich das streichen 😉

Textanalyse - Phrasen auswählen

Doch wie sieht es mit den Füllwörtern aus? Unter Füllwörter auswählen finden Sie ebenfalls eine umfangreiche Auswahlliste. Meine Lieblingsfüllsel wie „auch“ und „quasi“ sind dabei. Von einigen werde ich mich trennen, da sie eindeutig überflüssig sind. Etwa das „ganz“ vor „automatisch“, „sicherlich“ habe ich gleich zweimal in einem Absatz und „genau“ scheint mir auch zu liegen 😉 Auf jeden Fall zwingt mich diese Analyse, genau zu hinterfragen, was ich genau sagen will. Übrigens: Den Eingangstext habe ich jetzt nicht geändert, damit Sie dies hier besser nachvollziehen können.

Ganz rechts bekommen Sie außerdem einen Hinweis zum Lesbarkeitsindex. Ist Ihr Text anspruchslos oder sehr schwierig zu lesen.

Mein Fazit: Schreiblabor.com bietet mit ihrem Analysetool einen prima Dienst an. Ab und zu kann man hier seinen Schreibstil überprüfen und sich die Phrasen, Füllwörter oder andere Schreibeigenarten bewusst machen. Um  bessere Texte zu schreiben, fürs Hören oder Lesen. Außerdem bieten Susanne Strecker und Stephanie Bösel noch weitere Dienstleistungen wie Korrektorat, Lektorat, E-Book-Konvertierung und mehr an.

Ein ähnliches kostenloses Tool stelle ich Ihnen in Das Textanalyse-Tool für bessere Hör-und Lese-Texte vor.

Und wenn Sie Ihre Hörbeiträge frei sprechen, also kein Manuskript schreiben? Dann ist vielleicht der Beitrag Audiobearbeitung mit Audacity: Füllwörter gehören in den Müll interessant für Sie.

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

Podcaster packen aus: Heute Prof. Dr. Kira Klenke über „Studium mit Rückenwind“

Studium mit Rückenwind, Kira KlenkeKira Klenke ist Professorin für Statistik an der Hochschule Hannover. Statistik gilt bei vielen ihrer Studierenden nicht unbedingt als Lieblingsfach, manche haben regelrecht Angst vor Mathematik. Mit neuen didaktischen Konzepten hat Frau Klenke versucht ihre Studierenden für dieses spannende Fach zu begeistern. Ohne durchschlagenden Erfolg.

Also schrieb sie einen Coachingratgeber für Studenten: Studieren kann man lernen: Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg. Und mittlerweile podcastet sie auch 🙂

Lesen Sie hier über den Podcast Studium mit Rückenwind. „Der Motivations- und Inspirations-Spritze fürs Studium“ von Kira Klenke. (mehr …)

3 x Musik ein- und ausblenden mit Audacity

3 x Musik ein- und ausblenden mit Audacity

3 x Musik ein- und ausblenden mit Audacity

Viele Podcaster und Audioproduzenten nutzen Musik, um ihre Beiträge aufzupeppen, um eine ganz bestimmte Stimmung zu verbreiten oder auch, um ihre Hörerinnen und Hörer auf einer sehr emotionalen Ebene anzusprechen. Podcaster nutzen Musik vorwiegend als Untermalung oder als Erkennungszeichen im Intro und Outro.
Mit dem Audioeditor Audacity haben Sie gleich drei Möglichkeiten, um Musik in Ihrem Beitrag ein- und auszublenden.

Das Hüllkurvenwerkzeug

Das Hüllkurvenwerkzeug bietet sich besonders an, wenn Sie beispielsweise Ihr Intro oder Outro mit Musik verschönern wollen und die Musik sehr individuell an das von Ihnen Gesprochene anpassen möchten.

Beispiel
Der Anfang, also das Intro meines Podcasts beginnt so:

In Audacity sieht das so aus:

Bildschirmfoto 2015-01-08 um 15.37.04

Diese Ansicht bekommen Sie, wenn Sie bei den Kontrollwerkzeugen das Hüllkurvenwerkzeug auswählen. audacity-huellkurven
Eine helle Fläche wird sichtbar – die „Hülle“ – und am Übergang vom hellgrauen zum dunkelgrauen Bereich können Sie mit der Maus kleine Anfasspunkte setzen. Einfach mit der Maus auf den Übergang klicken. An diesen Punkten lässt sich nun die Tonspur lauter oder leiser machen, in dem Sie die Anfasspunkte mit gehaltener Maustaste nach oben oder unten ziehen. Haben Sie einen Punkt zuviel gemacht, dann ziehen Sie ihn schnell mit der Maus aus der Spur raus.

Hüllkurvenwerkzeug Audacity Von diesen Anfasspunkten habe ich bei meinem Intro mehrere einfügt. So kann ich die Musik über meiner Begrüßung ausblenden, sie danach für eine kurzen Moment wieder etwas lauter machen und dann habe ich sie über dem folgenden Text ganz ausgeblendet.

Einblenden und Ausblenden mit dem Cross Fade

Wem das zu fummelig ist, findet in der Menüleiste von Audacity unter Effekt > Cross Fade In und Cross Fade Out. Allerdings kann man mit diesen Werkzeugen nicht so genau arbeiten.

Wie üblich in Audacity markieren Sie den Bereich Ihres Musiktitels, den Sie ein- oder ausblenden (-faden) möchten. Dann wählen Sie Effekt in der Menüleiste, scrollen recht weit nach unten in der Dropdown-Liste und klicken auf den entsprechenden Effekt. Cross Fade In macht Ihren Musiktitel langsam lauter, Cross Fade Out macht ihn langsam leiser. Der An- oder Abstieg verläuft ganz gleichmäßig. Markieren Sie nur einen kurzen Teil der Musik, ist dieser relativ steil. Markieren Sie einen längeren Part ist die Absenkung bzw. der Anstieg der Lautstärke entsprechend flach.

Autoduck für Klangteppiche

Möchten Sie ganze Beiträge mit Musik unterlegen – einen Klangteppich erzeugen –, dann können Sie den Effekt Autoduck nutzen.

Dies funktioniert nur, wenn Sie eine Musikspur und eine Sprachspur haben. Die Sprachspur dient als Steuerspur. Denn Sie wollen die Musik so absenken, dass man Ihre Stimme darüber noch gut hört.

  • Ordnen Sie die Spuren in Audacity so an, dass die Sprachspur direkt unter der Musikspur liegt.
  • Dann markieren sie die gesamte Musikspur, klicken in der Menüleiste auf Effekt und wählen in der Dropdown-Liste Auto-Duck… aus.
  • Es öffnet sich ein neues Fenster, indem Sie bereits Werte vorgegeben finden, die sowohl die Absenkung der Lautstärke in Dezibel (dB) angeben, als auch die Geschwindigkeit der Absenkung. Also wie steil (also schnell) der An- oder Abstieg der Lautstärke sein soll. Hier bietet es sich erstmal an, ein bisschen herumzuspielen.

Auto-Duck in Audacity

  • Auch können Sie hier einen Wert bei „Zulässige Pause“ angeben. Und zwar würde, wenn hier 0 Sekunden steht, bei jeder kleinsten Pause die Musik wieder lauter werden. Und das ist vermutlich nur bei längeren Pausen im Sprechertext gewünscht. Die vorgegebe Sekunde sollten Sie also besser drin lassen, evtl. erhöhen.

Ihre Aufnahme sieht nach dem Auto-Duck-Effekt etwa so aus:

Auto-Duck in Audacity

In längeren Sprechpausen, wird die Musik wieder lauter, wodurch eine schöne Wirkung erzielt werden kann. Probieren Sie aus, wie es sich gut anhört!

 

Newsletter Podcasting: Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!

Sichern Sie sich meine Impulse für den Start des eigenen Podcasts und fürs Podcasten.

  • Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Rabatt auf meine Online-Kurse.
  • Zugang zur kostenlosen Podcast-Sprechstunde.
  • Nur 1x im Monat.

Tragen Sie sich gleich ein:

Cookie Consent mit Real Cookie Banner