Kostenloser Download: Audacity – erste Schritte mit dem Audio-Editor

Kostenloser Download: Audacity – erste Schritte mit dem Audio-Editor

Kostenloser Download: Audacity – erste Schritte mit dem Audio-Editor

Audacity - erste Schritte mit dem Audioeditor
Ich habe ein Überraschungsei für Sie. Hier können Sie sich meine aktuellste Einführung zu Audacity 2.0 herunterladen: Audacity - erste Schritte mit dem Audio-Editor.

Der Download des PDFs ist kostenlos, doch vielleicht möchten Sie auf dem Laufenden bleiben …

Ich freue mich, wenn Sie diesen Beitrag empfehlen und auch über ein Feedback zu dem Skript würde ich mich sehr freuen. Ihre Anregungen nehme ich dann gerne in einer nächsten Auflage auf.

Frohe Ostern!

 

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Podcaster packen aus: Heute Petra Schächtele

Unter dem Titel “Podcaster packen aus” stelle ich hier regelmäßig Unternehmens-Podcasts vor. Die jeweiligen Podcaster haben mich dabei unterstützt und einen kleinen Fragebogen ausgefüllt. So erfahren Sie hier nicht nur etwas über Inhalt und wo Sie den Podcast abonnieren können, sondern auch spannende Details zu Ziel und Zielgruppe, Länge und Sendefrequenz, verwendete Technik, Downloadzahlen und mehr.


Heute packt Petra Schächtele aus. Über einen Podcast, an dem Jens Wenzel, Audiowiese und ich nicht ganz unbeteiligt sind:

 

 

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?
In meinem Podcast geht es um Verhandeln im Allgemeinen und um den Umgang mit Verhandlungstricks im Besonderen.

Was ist das Ziel und die Zielgruppe?
Ziel ist, die Hörer in Verhandlungen gegen Tricks der anderen Seite zu wappnen.
Da wir immer verhandeln, ist der Podcast für alle Personen geeignet, die sich mehr mit Verhandlungen beschäftigen möchten.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?
Im November 2012

Wie lang sind die einzelnen Episoden?
Zwischen 10 und 15 Minuten

In welcher Frequenz senden Sie?
Einmal im Monat

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?
Aufnahme im Studio

Welche Technik nutzen Sie für die Bearbeitung?
Lasse ich von meinem persönlichen Toningenieur machen

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Podhost-Service?
Über www.dasabenteuerleben.de

Wieviel Downloads haben Sie pro Episode?
Aktuell: Folge 1: 4636, Folge 2: 3884, Folge 3: 3404, Folge 4: 2142

Wieviel Abonnenten haben Sie bisher?
Ca. 3000

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:
Ich finde es immer schön, wenn ich in der Statistik sehe, wie viele Menschen meinen Podcast downloaden (und vielleicht auch hören). Schade finde ich, dass ich kaum Rückmeldungen von meinen Hörern bekomme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hören und abonnieren können Sie den Podcast „Das Abenteuer Verhandeln“ auf dem Portal das Abenteuer Leben. Das fünfte Abenteuer ist kürzlich online gegangen. Hier erfahren Sie unter anderem, wie Sie die eigene Perspektive in der Verhandlung behalten und bei Missstimmungen die Wogen glätten. Außerdem ein kleines Extra: Diesmal ein PDF zum Herunterladen mit den häufigsten Verhandlungsfehlern.

Bloggen oder Audio-Bloggen? Sie müssen sich nicht entscheiden!

Bei der letzten medien-sprechstunde – „Mit Bloggen Kunden gewinnen“ – hat die Referentin Irene Waltz-Oppertshäuser zur Blogparade aufgerufen. Damit das neue Wissen auch gleich umgesetzt werden kann. Ich mache gerne mit. Zum einen, weil ich Netzwerkpartnerin der medien-sprechstunde bin und zum anderen weil ich ebenfalls sehe, dass Blogs und Audio-Blogs – also Podcasts – ein fantastische Instrumente sind, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Und die Frage, „soll ich lieber Bloggen oder Podcasten“ stellt sich oft gar nicht!

Bloggen oder Podcasten? Sie müssen sich nicht entscheiden!

Mit einem passenden Plugin oder per YouTube beziehungsweise SoundCloud, können Sie Audios oder Videos schnell und unkompliziert in Ihrem Blog integrieren. So bieten Sie den Lesern mal etwas anderes und Sie müssen nicht so viel schreiben 😉

Doch das ist dann noch kein Podcast. Denn ein Podcast unterscheidet sich von einer herkömmlichen Audio- oder Videodatei im Internet durch seine Verbindung mit einem RSS-Feed. Auf Grund dieses RSS-Feeds können Ihre Leser – die in diesem Fall Hörer oder Zuschauer sind – die Beiträge abonnieren und zeit- und ortsunabhängig hören. Auch offline.

Woher bekomme ich den RSS-Feed?

Um Ihren Blog mit einem Podcast zu ergänzen, benötigen Sie ebenfalls ein Plugin. Bei WordPress empfehle ich gerne das Podcast-Plugin Blubrry PowerPress. Dieses Plugin generiert den RSS-Feed. Sinnvoll ist es, für die Podcasts eine eigene Kategorie zu erstellen. Dann erscheinen die Podcasts zwischen Ihren Text-Beiträgen, können jedoch auch über einen gesonderten Button oder sogar auf einer extra Seite gemeinsam dargestellt werden.

Klar, dass Sie dann neben dem Button, mit dem man Ihren Blog abonnieren kann, einen zweiten Button anbieten, mit dem man den Podcast abonnieren kann. Zum Beispiel so:

Blog- und Podcast-Feed abonnieren

Gewinnen Sie Kunden mit einem Blog – und überraschen Sie Ihre Leser ab und zu mit einem Podcast!

 

Podcaster packen aus! Heute: Thomas Schmidt

Unter dem Titel „Podcaster packen aus“ stelle ich hier regelmäßig Unternehmens-Podcasts vor. Die jeweiligen Podcaster haben mich dabei unterstützt und einen kleinen Fragebogen ausgefüllt. So erfahren Sie hier nicht nur etwas über Inhalt und wo Sie den Podcast abonnieren können, sondern auch spannende Details zu Ziel und Zielgruppe, Länge und Sendefrequenz, verwendete Technik, Downloadzahlen und mehr.

Für diesen Post hat Thomas Schmidt meine Fragen beantwortet. Über den „eBusiness-Podcast“.

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?
Das Internet bietet ungeahnte Möglichkeiten, sich selbst, seine Dienstleistungen oder seine Produkte zu vermarkten. Allerdings werden alle, die sich mit eCommerce beschäftigen, mit einer Vielzahl an Einzeldisziplinen konfrontiert, die man beherrschen muss. Angefangen bei der Technik für eine Webseite oder einen Onlineshop, über den Aufbau von Reichweite und Aufmerksamkeit mit Onlinemarketing und Social Media bis hin zum Controlling mit Methoden der Webanalyse.

Ich habe irgendwann angefangen, für mich eine Struktur zu entwickeln, um etwas Ordnung in all diese Themen zu bekommen und auch, um auf dem Laufenden zu bleiben. Da lag plötzlich die Idee nahe, dass nicht nur für mich alleine zu tun, sondern die gesammelten Informationen in Form eines Audiopodcasts zu veröffentlichen.

Was ist das Ziel und die Zielgruppe?
Ich richte mich vor allem an Selbständige oder Mitarbeiter von Firmen, die dort für die Onlineaktivitäten zuständig sind. Ich denke, Audiopodcasts sind eine hervorragende Möglichkeit, sich auf angenehme Weise über ein Thema zu informieren.
Ansonsten sind natürlich alle Hörer willkommen.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?
Am 19. September 2011.

Wie lang sind die einzelnen Episoden?
Ich strebe so um die 20 Minuten an. Bei Interviews werden es dann meist doch eher 30 Minuten.

In welcher Frequenz senden Sie?
Im ersten Jahr des Erscheinens habe ich einen zweiwöchigen Rhythmus geschafft. Seither hat die Frequenz leider sehr nachgelassen.

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?
Ich habe ein digitales Aufnahmegerät, den bekannten Zoom H4, den ich für Interviews auch gerne mitnehme.
Bei den Telefoninterviews nutze ich Skype, ergänzt durch den frei verfügbaren Rekorder „Call Graph“, der die Gespräche aufzeichnet.

Welche Technik nutzen Sie für die Bearbeitung?
Ich arbeite mit Audacity. Dort setze ich die einzelnen Ton-Dateien zusammen und exportiere sie im nötigen Format. Die Endfassung schicke ich noch einmal durch den „Levelator“, eine frei verfügbare Software, die die unterschiedlichen Lautstärken verschiedener Audio-Dateien angleicht.

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Hosting-Service?
Ich nutze den Service von Fabio Bacigalupo, podcaster.de.

Sie veröffentlichen unter Ihrer eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?
Den begleitenden Blog unter www.ebusiness-podcast.de betreibe ich, wie die meisten, mit WordPress. Ergänzt um das Plugin Podpress.

Welche Statistik nutzen Sie?
Einmal liefert mir Podpress selbst Zahlen über Zugriffe auf die Dateien. Zum anderen schleuse ich den Feed für die einzelnen Episoden durch den Service Feedburner. Leider liefern beide Systeme sehr unterschiedliche Zahlen, so dass ich keinem richtig traue.

Wie viele Downloads haben Sie pro Episode?
Insgesamt sind es derzeit zwischen 200 bis 300 Downloads pro Episode. In den ersten zwei Wochen nach Erscheinen sind es allerdings nur so um die 100 Downloads.

Wie viele Abonnenten haben Sie bisher?
Da liefert mir Feedburner eine Zahl auf Tagesbasis, die ich aber nicht so richtig interpretieren kann, derzeit sind es ca. 50 Abonnenten pro Tag.

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:
Mit der Produktion eines Audiopodcasts habe ich erst einmal gemerkt, wie schwer es ist, einfach nur zu sprechen. Die ersten Versuche waren sehr enttäuschend, mein Sprechen viel zu eintönig und zu langweilig. Ich bin auch immer noch nicht zufrieden. Es hört sich immer noch sehr gekünstelt an.
Einfacher ist es bei Interviews. Die Episoden mit einem Gegenüber sind deutlich dynamischer und angenehmer zu hören.

Vielen Dank!

Den Podcast-Blog über eCommerce, Internethandel, Onlinemarketing, Webanalyse und mehr finden Sie unter http://www.ebusiness-podcast.de/. Abonnieren können Sie ihn direkt bei iTunes oder per RSS-Feed.

 

Podcaster packen aus: Heute Ivan Blatter

Unter dem Titel „Podcaster packen aus“ stelle ich hier regelmäßig Unternehmens-Podcasts vor. Die jeweiligen Podcaster haben mich dabei unterstützt und einen kleinen Fragebogen ausgefüllt. So erfahren Sie hier nicht nur etwas über Inhalt und wo Sie den Podcast abonnieren können, sondern auch spannende Details zu Ziel und Zielgruppe, Länge und Sendefrequenz, verwendete Technik, Downloadzahlen und mehr.

Podcast-Logo - einfach produktiv

Den Anfang macht – passend zum Start der Serie – ein noch junger Podcast: Der Podcast zum Anti-Zeitmanagement von Ivan Blatter

 

 

 

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?
In meinem Podcast geht es um Themen rund um Zeitmanagement.

Was ist das Ziel und die Zielgruppe?
Die Hörer lernen, wie sie ihre Arbeitsorganisation verbessern können und mehr in weniger Zeit erreichen – ohne auszulaugen!

Ich will mein Zielpublikum auf allen möglichen Kanälen erreichen. Dazu experimentiere ich mit verschiedenen Formen (Podcast, Screencasts, Videos).

Meine Zielgruppe besteht aus Unternehmern, Selbstständigen, Angestellten und überhaupt allen, die mehr mit ihrer Zeit anfangen wollen.

Das Thema Zeitmanagement betrifft alle, nur die Schwerpunkte sind je nach Gruppe, Job und Vorlieben unterschiedlich.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?
Am 15. Januar 2013.

Wie lang sind die einzelnen Episoden?
10-20 Minuten

Wer sich für Zeitmanagement interessiert, hat meistens eben gerade keine Zeit. Deshalb versuche ich, kurze Episoden zu machen.

In welcher Frequenz senden Sie?
Jeden zweiten Dienstag.

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?
Mikrofon: Yeti von Blue Microphones
Software: Garageband

Welche Technik nutzen Sie für die Audio-Bearbeitung?
Garageband

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Hosting-Service?
Auf meiner eigenen Seite. Ich nutzen keinen Hosting-Service.

Sie veröffentlichen unter Ihrer eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?
Meine Seite (www.blatternet.de) läuft auf WordPress.
Für den Podcast nutze ich das Blubrry PowerPress Podcasting Plugin. Schreckliche Webseite, aber fantastisches Plugin.

Welche Statistik nutzen Sie?
Die Statistik von blubrry.

Wieviel Downloads haben Sie pro Episode? (In der Zeit vom Erscheinen der aktuellen Episode bis zum Erscheinen einer neuen Episode)
So um die 1‘600.

Wieviel Abonnenten haben Sie bisher?
Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Ich blicke bei den Statistiken noch nicht so ganz durch und weiss nicht, wo ich meine Abonnenten bei iTunes herausfinden kann. Aber das kommt noch. 🙂

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:
Wie bei normalen Blogartikel gilt auch hier: Der Schwerpunkt sollte beim Inhalt und nicht bei der Technik liegen. Und: Ein guter Podcast braucht Zeit und Planung. Ich bin kein Fan von den „Plauderpodcasts“, wo jemand einfach drauflos spricht, sondern ich überlege vorher, was ich sagen will, wie ich es sagen will und wie ich die Episode strukturiere.

Vielen Dank!

Und Sie – liebe Blogleserinnen und Leser – können den Podcast auf www.blatternet.de hören und abonnieren!

 

Gutes Interview trotz lauter Nebengeräusche – 4 Tipps

Strichmännchen_aha_2Sie haben sich mit Ihrem Interviewpartner in einem Café verabredet. „Ja, ja, da ist um die Zeit nichts los…“, versichert er oder sie Ihnen noch, als Sie Bedenken wegen möglicher störender Nebengeräusche äußern. Sie stimmen zu – und natürlich ist an diesem Tag sehr viel los, in dem sonst so ruhigen Café.

Hier vier Tipps, wie Sie in einer solchen Situation Ihr Interview retten können:

  • Aufnahme sehr gut aussteuern. Denn wenn im Nachhinein die Stimme des Interviewpartners oder Ihre eigene noch verstärkt werden muss, werden die störenden Geräusche natürlich noch lauter.
  • Mit Noisereduktion und anderen Effekten der Audiobearbeitungssoftware lassen sich störende Nebengeräusche etwas reduzieren. Doch wenden Sie Effekte nur vorsichtig an und hören Sie immer gut hin, ob es die Aufnahme tatsächlich verbessert oder ob Sie dadurch noch störendere Artefakte erzeugen.
  • Gewöhnen Sie sich an, bei einem Interview immer ca. 1 Minute Atmo aufzunehmen. Diese „Atmo“ können Sie dann auf einer gesonderten Spur unter den O-Ton legen und ein- bzw. ausfaden. Dann ist der akustische Unterschied zum „verunreinigten“ O-Ton nicht so stark. Je nach Beitrag, kann man diese Atmo sogar unter den ganzen Beitrag legen. Zum Beispiel bei Umfragen, die Sie an unterschiedlichen Orten durchgeführt haben.
  • Möglichst selbst den Ort für das Interview wählen und ihm vorher einen Besuch abstatten. Denn neben Tassengeklapper und Gesprächen kann auch Raumhall den O-Ton verderben.

 

Weitere Tipps? Fragen? Gerne in den Kommentaren!

Audios und Videos einbinden auf kostenlosem Blog-Hosting-Service – Teil I

Die Frage der Einbindung von Audio- und Videodateien auf der Website ist immer wieder ein wichtiges Thema für die TeilnehmerInnen in meinen Seminaren und bei Kundengesprächen. Wie das auf der selbstgehosteten Site mit WordPress als CMS im Hintergrund geht, habe ich im Artikel Audioplayer für die Sidebar in WordPress gezeigt. Doch was, wenn ich für meinen Blog einen kostenlosen Hosting-Service nutze? Kann ich dann ebenfalls Audios und Videos präsentieren?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich mir zwei Hostingdienste näher angesehen: Blogger und WordPress.com. Beide sind beliebt und bekannt. WordPress nutze ich hier im Hintergrund ebenfalls, allerdings mit der eigenen Domain gehostet und Blogger ist ein Service von Google. Es würde mich wundern, wenn „deren“ Blogs nicht gut von der Suchmaschine Google gefunden würden 😉

Blogger: Der kostenlose Blog-Hostingdienst von Google

Bei Blogger trägt Ihr Blog immer blogspot im Namen. Die URL lautet also IHRBLOGNAME.blogspot.de. Wenn Sie hier einen neuen Artikel erstellen, können Sie neben Text auch schnell Fotos einbinden. Auch um Videos einzubinden genügt ein Klick auf einen kleinen Button in der Menüleiste des Texteditors. Sie können ein Video von Ihrem Rechner auswählen, von Ihrem „phone“ oder einer Webcam. Und natürlich direkt von YouTube, denn auch das ist ein Kind von Google. Hier können Sie eine Suchfunktion nutzen oder auf Ihren eigenen Youtube-Kanal zugreifen – sehr komfortabel!

Audiodateien lassen sich ebenfalls auf unterschiedlichen Wegen auf Ihrem Blog einbinden.

Über SoundCloud: In diesem Fall muss Ihre Audiodatei auf SoundCloud zu finden sein. Dann können Sie über den share-Button in der Tonspur direkt Blogger auswählen, ein neuer Post wird erstellt und auf dem finden Sie dann den Link, welcher zu SoundCloud auf die Audiodatei führt.
Schicker ist es allerdings, den Einbettungscode zu kopieren und ihn im HTML-Modus (!) des Editors auf Blogger einzufügen. Dann lässt sich die Datei direkt von Ihrem Blog abspielen.

Oder Sie legen Ihre Audiodatei auf einem anderen Server ab und verlinken dorthin. Dann erscheint in Ihrem Blog allerdings nur der Link und beim Öffnen hängt es vom Nutzer ab, mit welchem Player er abgespielt wird. Weg von Ihrem Blog ist der Besucher aber erstmal in jedem Fall.

Wie Sie Audios und Videos auf dem kostenlosen Blog-Hosting-Service von WordPress einbinden können, lesen Sie in der kommenden Woche hier im Blog.

Blogparade: Lieblingspodcasts

Tanja Neumann (bloggt „Vom (Un)Sinn des Lebens“) hat eine schöne Blogparade gestartet und gefragt: Was sind Eure Lieblingspodcasts? – Da mache ich natürlich gerne mit 🙂

Ich höre recht viele Podcasts, um aktuelle Beispiele für meine Seminare zu haben und natürlich auch, um mich für eigene Projekte und meine Arbeit anregen zu lassen. Zurzeit sind es aber nur zwei Podcasts, die ich wirklich regelmäßig höre und in erster Linie nur für mich 😉

I improve my english – und dabei hilft mir der Podcast der BBC 6 Minute English täglich. Das sind kurzweilige Episoden zu ganz unterschiedlichen Themen und – das gefällt mir sehr – am Ende werden die wichtigsten Vokabeln noch einmal genannt.

Außerdem freue ich mich jede Woche auf das philosophische Radio im WDR 5. Der Moderator Jürgen Wiebicke philosophiert hier mit einem Gast vom Fach über eine interessante, anregende These. Hörer können sich per Telefon oder E-Mail beteiligen. – Leider nicht die Podcast-Hörer ;-(

Und als dritten nenne ich noch einen Podcast für Podcaster: Die kleine Podcastsprechschule von Britta Freith mit tollen und lustigen Übungen, um die Stimme fürs Mikro fit zu machen.

Kostenloser Download: Audacity – erste Schritte mit dem Audio-Editor

Was bedeutet die Stoppuhr in der Werkzeugleiste von Audacity?

Was bedeutet die Stoppuhr in der Werkzeugleiste von Audacity?

(Beitrag wurde am 27.03.2018 aktualisiert)

Seit Version 2.2.1 ist die Stoppuhr nicht mehr in der Werkzeugleiste zu finden! Siehe Tonspuren synchron halten in Audacity Version 2.2.x.

Audacity ist ein in der Podcastszene beliebter Audioeditor. Der Editor ist eine freie Open-Source-Software und läuft unter Mac OS X, Microsoft Windows und anderen Betriebssystemen. Seit März 2012 gibt es eine neue stabile Version, die ich hier im Blog bereits vorgestellt habe.

Vor Kurzem wurde ich gefragt: Was bedeutet die kleine "Stoppuhr" in der Werkzeugleiste?Bearbeitungswerkzeuge in Audacity

Bei den Bearbeitungswerkzeugen (Werkzeugleiste) von Audacity finden Sie ein kleines Stoppuhr-Icon. Das ist der Sync-Lock Track-Button. Wenn Sie diesen anklicken passiert scheinbar erst mal gar nichts. Das ändert sich, sobald Sie eine Textspur öffnen. Markieren Sie nun - Sync-Lock Track muss ausgewählt sein - einen Abschnitt in Ihrer Tonspur sehen Sie in dem entsprechenden Bereich in der Textspur viele kleine Stoppuhren.

Textspur und Tonspur verknüpft mit Sync-Lock Tracks in Audacity

Was bedeutet das? Die Textspur, in der Sie Ihre Marker eingefügt haben, ist nun dank Sync-Lock Track fest mit der Tonspur verbunden. Entfernen Sie nun den markierten Bereich der Tonspur, wird dieser Abschnitt automatisch in der Textspur gelöscht. Das heißt: Alle weiteren Markierungen verweisen weiterhin auf richtigen Stellen in der Tonspur.

In der vorherigen stabilen Version 1.2.6 von Audacity musste man manuell die Markierung mit dem Auswahlwerkzeug sowohl in der Tonspur als auch in der Textspur vornehmen. Vergas man dies (was leider schnell passierte 😉 ) stimmte keine der Markierungen mehr mit der Tonspur überein.

Die "Stoppuhr" - also ein überaus praktisches kleines Werkzeug in Audacity 2.0!

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Was Sie tun können, wenn Ihre Wissensstrategie nicht richtig ins Laufen kommt, erläutert Kerstin Hoffmann übersichtlich am Ende ihres Buches. Eine Geste, die mir sehr gefallen hat. Die Autorin widersteht durchgängig „der Gefahr zu großer Versprechen“ – mehr dazu im dritten Kapitel: „Wieder nur Socken!“

Literaturhinweise und interessante Links finden Sie ebenfalls im Buch und auf der Website zum Buch.

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