PüP_076 Über mehr Erfolg und Sichtbarkeit für Experten

PüP_076 Über mehr Erfolg und Sichtbarkeit für Experten

Wie Sie mehr Erfolg und mehr Sichtbarkeit als Experte bekommen, darum geht es in dieser Podcastfolge. Ich spreche darüber mit Marcus Amann. Ich wollte wissen, was genau ein Experte ist, wie er oder sie als Experte sichtbar wird und wie Marcus Amann Experten dabei unterstützt, erfolgreicher zu werden. 

Sie bekommen Tipps für die Wahl der passenden Marketingkanäle, erfahren, wie wichtig eine gute Positionierung ist und – natürlich – für wen ein Podcast ein geeignetes Marketinginstrument ist.

Kennenlernen können Sie Marcus Amann bei einer kostenlosen Kurzberatung. Oder besuchen Sie sein Webinar am 11. Februar 2020.

Derzeit baut Marcus Amann als Ergänzung zu seinen Coachings die EXPERTEN-MACHER Akademie auf. Das Startpaket ist kostenfrei und kann unter https://amann.de/startpaket angefordert werden. Es ist eine gute Ergänzung zum Podcast-Interview und wird in den nächsten Wochen durch zusätzliche Module erweitert.

Und mehr über meinen aktuellen begleiteten Online-Kurs finden Sie hier: In 5 Wochen zu eigenen professionellen Podcast!

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Podcaster packen aus: Heute Christa-Marie Münchow und „Coaching to go“

Podcaster packen aus: Heute Christa-Marie Münchow und „Coaching to go“

Die Coach, Lern- und Entwicklungsbegleiterin Christa-Marie Münchow bietet in ihrem Podcast "Coaching to go" viele verschiedene Tools zum Thema Coaching an.

Was ist der Inhalt deines Podcasts?

Die Inhalte sind „echte Coachingtools zum Mitnehmen in Häppchen serviert“. Es gibt ...

... Coachingtools zur Selbstanwendung.

... themenbezogene Storys von Menschen. Es geht darum was sie gemacht haben oder was der Coach rät, um ein Thema zu verändern.

... Inspirationen aus der Welt des Coachings (Insights), meist über den mitgehörten Austausch zwischen mir und Kollegen oder auch z. B. zum Film "Erfolg" mit Kristian Gründling.

... Episoden, wo man ein Coaching mithören kann. Ebenso Episoden, in denen Kunden berichten, wie sie etwas selbst anwenden.

Was ist das Ziel und die Zielgruppe?

Das Ziel ist, Coaching für Menschen zugänglich zu machen, vor allem auch im Selbstcoaching, damit diese nicht immer einen Coach brauchen. Was dazugekommen ist: Aus dem Podcast zu lernen und Coaching weiterzuentwickeln.
Mir als Ziel wichtig: Gute Energie in die Welt zu geben.

Langfristig möchte ich den Podcast „Das Dazwischen“ monetarisieren über bezahlte Beiträge, da suche ich noch nach einem guten Weg. "Coaching to go" soll frei bleiben.

Zielgruppe: Menschen im Alter von Ende 20 bis 60 im Berufsleben, selbständig oder angestellt, auch Führungskräfte.

Wann ist deine erste Episode online gegangen?

Am 17. April 2019

Wie lang sind die einzelnen Episoden?

Coachingtools und Ministorys: zwischen 8 Minuten und 20 Minuten.
Interviews und Folgen mit Gästen: zwischen 45 Minuten und 1 Stunde.

In welcher Frequenz sendest du?

Wöchentlich, mit Sommer- und Winterpausen von ca. 4 Wochen.

Welche Technik nutzt du für die Aufnahme?

MacOS, Yeti von Blue und Audacity. Für die eingespielten Aufnahmen von Kunden jede Technik, die diese benutzen: z. B. die Sprachmemo vom Smartphone oder SpeakPipe, was auf meiner Website für Sprachnachrichten an mich zur Verfügung steht. Bei den Interviews: Meetingplattform Zoom.

Unterwegs: Die Auphonic-App und das SmartLav-Ansteckmikro von Rode mit Adapter.

Welche Technik nutzt du für die Bearbeitung?

Audacity. Und falls es nicht über Podigee läuft und ich nur ein MP3 herstelle, noch die Tonverbesserung über Auphonic.

Wie hostest du deinen Podcast? Nutzt du einen Hosting-Service?

Ja, Podigee mit dem Advanced-Paket. Da bin ich sehr zufrieden.

Du veröffentlichst unter deiner eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?

Ja, ich veröffentliche unter https://coaching-to-go.space und gleichzeitig teile ich es immer als Beitrag auf XING, LinkedIn und WhatsAPP mit Hinweis auf diesen Link und auf Apple Podcast, Spotify und Deezer
Ich nutze auf meiner Website das WordPress. Im Blogbeitrag bette ich die Folge mit dem Code von Podigee ein.

Ich habe inzwischen noch zwei weitere Podcasts ins Leben gebracht:
https://wieinnenfrischgeduscht.podigee.io
https://dasdazwischen.podigee.io – bei diesem Titel werde ich den gesamten Podcast exclusiv Podimo anbieten. Mal sehen, wie es läuft. Hier geht es Atmosphäre und ihre Wirkung im Business.

Welche Statistik nutzt du?

Die Statistik von Podigee und ab und an schaue ich mir auf iTunes Connect auch die Zahlen an.

Wie viele Downloads hast du pro Episode – in der Zeit vom Erscheinen der aktuellen Episode bis zum Erscheinen einer neuen Episode?

Gerade wurde der 8.000. Download getätigt. Für insgesamt 32 Folgen. Das heißt, dass es pro Folge 250 Downloads im Schnitt sind. Es werden meist gleich um die 150 Downloads gemacht, der Rest kommt im Laufe der Zeit.

Wie viele Abonnenten hast du bisher?

Laut Podigee sind es 400 Abonnent*innen. Diese laden aber nicht alle Folgen. Es gibt einen „harten Kern“ von ca. 120 Hörerinnen und Hörern, der im Monat mehr als 3 Folgen hört. Dann gibt es immer mal wieder ca. 50 Hörer*innen, die in 4 Wochen auch mehr als 5 Folgen hören. Manchmal veröffentliche ich mehr als 4 Folgen in 4 Wochen. Erstaunlich finde ich, dass der Podcast ingesamt in 31 Ländern gehört wird. Natürlich sind davon 90 % in Deutschland, aber auch so Länder wie Japan, Bulgarien, Vereinigte Emirate sind dabei. Da vermute ich, dass es Deutsche im Urlaub sind. Jeden Monat gleichbleibend sind dabei: Spanien, Frankreich, Norwegen und USA, immer mit jeweils 2 Abonnent*innen/Hörer*innen. Wer das wohl ist?

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den du teilen möchtest? Bitte sehr:

Podcastkurs bei dir machen, einfach loslegen und wenn was nicht klappt, sich von dir beraten lassen. Für mich war das megaklasse, und ich habe echt Spaß am Podcasten und merke, wie Menschen, meist Kunden und Kooperationspartner, bemerken und wertschätzen, dass ich diesen Podcast mache. Interviews mit Gästen im Podcast und Vernetzung macht ebenso richtig viel Freude. Kann ich nur dazu raten.

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PüP_075 Rückblick auf 2019 des Podcasts übers Podcasten

PüP_075 Rückblick auf 2019 des Podcasts übers Podcasten

Auch 2020 starte ich mein Podcastjahr mit einem akustischen Rückblick, einem Beitrag aus den Episoden von 2019. Sie finden hier viele Argumente fürs Podcasten sowie Tipps und Anregungen für Podcasterinnen und Podcaster. Zudem erzählen einige Podcaster von ihrem Warum und ihrem Weg zum eigenen Podcast.

Und wenn Sie die eine oder andere Folge noch mal komplett hören möchten, dann klicken Sie auf das kleine Icon ganz rechts im Player unten. Icons im Audio-Player

 

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PüP_074 Wie Sie die Kunst des Debattierens beim Podcasten unterstützen kann

PüP_074 Wie Sie die Kunst des Debattierens beim Podcasten unterstützen kann

Sarah T. P. Andiel unterstützt Menschen dabei, "die besten Redner zu werden, die sie sein können." Die leidenschaftliche Rhetorikern weckt mit der Debatte als Methode die Leidenschaft für gute Rhetorik bei anderen und setzt sich für eine gute Streitkultur ein. Und sie ist Geschäftsführerin von DebateConsult.

Ich habe Sarah T. P. Andiel gefragt, wie DebateConsult das Debattieren fördert und wie die Kunst des Debattierens uns Podcasterinnen und Podcastern helfen kann, bessere Podcasts zu produzieren. Ein erster Schritt können die Dabattier-Übungen mit Praxistipps auf dem Streitkultur-Blog von DebateConsult sein.

Viel Spaß beim Zuhören!

Und Debatten hören Sie im 2debate Podcast.

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Musik im Podcast – Erkennungszeichen und Stimmungsmacher

Musik im Podcast – Erkennungszeichen und Stimmungsmacher

Ein einprägsames Intro dient der Wiedererkennbarkeit eines Podcasts und kann mit Musik gestaltet werden, die diesen Effekt verstärkt. Denken Sie an den Vorspann des Tatorts im Fernsehen – sie hören sofort, dass jetzt der Krimiabend beginnt.

Die gleiche Wirkung hat das Intro im Podcast. Sie wissen schnell, was Sie erwartet, und können sich innerlich zurücklehnen. Und wenn die Musik Ihre Hörerinnen und Hörer noch in die passende Stimmung versetzt – umso besser!

Der Introtext sollte nicht zu lang sein. Er beinhaltet den Namen des Podcasts, Ihren eigenen Namen, ein paar Worte zum Inhalt und manchmal auch zum Nutzen für die Hörerinnen und Hörer. Viele Podcasterinnen und Podcaster nennen hier auch die Nummer der jeweiligen Folge. Der Episodeninhalt, also ein "Und heute geht es um ...", kann noch im Intro oder erst in der jeweiligen Folge selbst kurz umrissen werden.

Der Quickie: Intro plus Jingle

Ihr Intro kann ganz einfach gestrickt sein. Sie können einen kurzen Jingle nutzten, dem direkt die Begrüßung folgt. Das sieht in Audacity dann beispielsweise so aus:

Programmoberfläche audacity mit zwei Stereotonspuren

Und so hört es sich an:

Und es ist auch einfach gemacht. Öffnen Sie Audacity. Im Menü klicken Sie auf Datei, Importieren und Ton/Audio.

dropdown-menü audacity importieren ton

Es öffnet sich der Dateimanager und Sie wählen Ihren Jingle aus, der sich in einer Tonspur öffnet. Da in der Regel der Jingle ja auch noch mal am Ende der Folge im Outro zu hören ist, wiederholen Sie diesen Vorgang noch einmal. Jetzt haben Sie zwei Tonspuren.

Damit es übersichtlich bleibt, können Sie den Jingle für das Outro in die Spur des Jingles für das Intro bewegen. Aktivieren Sie das Verschiebewerkzeug in den Kontrollwerkzeugen mit der Funktionstaste F5 und ziehen Sie den Track mit dem Jingle mit gehaltener Maustaste nach oben in die erste Spur. Die leere Spur entfernen Sie mit einem Klick auf das x links oben im Tonspurkopf.

Jetzt starten Sie Ihre Aufnahme. Wird der Jingle bereits abgespielt, dann lassen Sie sich auch in die richtige Stimmung versetzen und sprechen Sie, wenn die Musik zu Ende ist oder schalten die obere Spur im Tonspurkopf stumm.

Sie können Ihr Intro inklusive Jingle jetzt als WAV-Datei exportieren – im Menü "Datei", "Ton exportieren" – und Ihrem Inhalt in jeder Episode hinzufügen. Sprechen Sie Ihr Intro selbst, würde ich es bei jeder Folge neu sprechen und den Inhalt direkt anschließen. Denn unsere Stimme klingt nicht jeden Tag gleich, so hört sich ein vorgefertigtes Intro komisch an.

Achten Sie bei der Wahl eines Jingles darauf, dass er nicht zu lang ist. In der Regel sind die Hörerinnen und Hörer an Ihren Inhalten interessiert, weniger an Ihrer Musik. 😉

Einstieg mit Musik unterlegen

Nun hat man nicht immer einen Jingle, der nur einige Sekunden dauert, oder man möchte den ganzen Einstieg mit Musik unterlegen, sowohl das Intro als auch die Angaben zum Inhalt der jeweiligen Folge.

Um Ihnen wieder an einem Beispiel zu zeigen, wie Sie die Musik mit Audacity bearbeiten können, habe ich mich hier bei den „Free Tracks“ von IMATunes bedient. Mit 03:36 Minuten hat der Beispieltrack „This is the day“ eine Länge, auf der sich ein Intro inklusive Einstieg gut unterbringen lässt.

Öffnen Sie Audacity und importieren Sie die Audiodatei. Gehen Sie auch hier wie im oberen Beispiel vor und machen Sie dies gleich zweimal, denn den Ausstieg, die Abmoderation und das Outro, können Sie ebenfalls mit Musik unterlegen.

Dann starten Sie die Aufnahme, sprechen Ihr Intro und den Text für die jeweilige Folge ein, zum Beispiel die Anmoderation eines Interviews. Das hört sich dann zum Beispiel so an:

Um das in Audacity so hinzubekommen, nutzen Sie den Effekt "Auto-Duck". Wichtig ist dabei, dass die Spur mit dem Musiktitel direkt über der Sprachspur liegt. Die Sprachspur ist die Steuerungsspur. Sie steuert, wo die Musik etwas leiser und wieder lauter wird und sie immer wieder kleine akustische Akzente setzt.

Markieren Sie den Clip mit der Musik und wählen Sie im Menü "Effekte" in der sich öffnenden Liste "Auto-Duck". Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie genaue Angaben machen können, wie schnell die Musik lauter oder leiser werden soll und wie lang die Sprechpausen sein müssen, sodass die Musik hier ein Signal setzen kann.

Ansicht Dialogfenster Effekt Auto-Duck

Starten Sie mit den eingestellten Angaben und spielen Sie, wenn nötig, noch ein wenig mit den Zahlen im Dialogfenster des Effektes herum.

Die Funktion "Vorhören" bietet Ihnen hier oft keinen ausreichenden Höreindruck, doch Sie können den „Auto-Duck“-Effekt mit "strg + z" wieder rückgängig machen, die Angaben ändern und den Effekt erneut anwenden.

Den Effekt "Auto-Duck" wählen Sie auch, wenn Sie die gesamte Podcast-Folge mit Musik unterlegen wollen, also einen Klangteppich erzeugen möchten.

Ein- und Ausblenden von Musik

Nun brauchen Sie wenig Worte für Ihren Einstieg und der Musiktitel ist doch etwas zu lang? Dann können Sie ihn ausfaden oder ausblenden. Dafür bietet Ihnen der Audioeditor verschiedene Möglichkeiten an: die Arbeit mit dem Hüllkurvenwerkzeug und den Effekt "Ausblenden".

Das Hüllkurvenwerkzeug aktivieren Sie mit der Funktionstaste F2 auf Ihrer Tastatur oder mit einem Mausklick auf das entsprechende Icon.

stereo-tonspur in audacity mit aktiviertem hüllkurvenwerkzeug

Jetzt ist ein hellgrauer Bereich in Ihrer Tonspur sichtbar. Mit der Maus können Sie Bearbeitungspunkte am Übergang vom dunklen zum grauen Bereich setzen. Bewegen Sie diese mit gehaltener Maustaste nach oben oder unten, wird die Musik entsprechend lauter oder leiser. Das ist etwas fummelig, doch so können Sie sehr genau bestimmen, wie schnell Ihre Musik leiser werden soll, und sie ganz fein ausklingen lassen.

2 tonspuren in audacity mit Markierungspunkten hüllkurvenwerkzeug

Das Ausblenden mit dem Effekt geht flotter, jedoch können Sie die Absenkung der Lautstärke nicht so fein justieren. Markieren Sie den Teil Ihres Titels, der ausgeblendet werden soll. Wählen Sie dann im Menü "Effekt" und im sich öffnenden Pulldownmenü "Ausblenden". Jetzt wird die Schnelligkeit der Absenkung auf die Länge des markierten Bereiches berechnet und entsprechend schnell, also steil, verringert sich die Lautstärke.

Dieser Effekt ist auf jeden Fall gut geeignet für das Ende Ihres Podcasts. Sollte der Musiktitel noch nach Ihrem Outro zu hören sein, können Sie ihn auf diese Weise kürzen, ohne dass es abgehackt klingt – beispielsweise so:

 

Fazit:

Mit dem freien Audioeditor Audacity können Sie auf drei verschiedene Arten Musik für Ihren Podcast bearbeiten. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten von der Hand geht und Ihrem Zweck dienlich ist. – Viel Spaß!

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