Zeit sparen beim Podcasten mit Checklisten

Checklisten beim Podcasten verwenden und Zeit sparenDa das Verbreiten und Veröffentlichen eines Podcasts in der Regel nicht zur täglichen Routine eines Podcasters gehört, müssen dabei viele Details immer wieder nachgeschaut werden. Das kostet Zeit. Daher habe ich mir für meine Podcasts Checklisten erstellt. So habe ich alle Informationen griffbereit, kann nichts vergessen und spare Zeit und Nerven 😉

Punkte für Ihre Checkliste:

  • Zugangsdaten. Zum Blog, zum FTP-Zugang oder zum Podcast-Hostingservice.
  • Die Maße der Bilder oder Grafiken die auf dem Podcastblog veröffentlicht werden.
  • Der Ort (plus Zugangsdaten) an dem die Audiodatei hochgeladen wird.
    Oft wird ja nur ein Link in den Beitrag eingefügt und der kann zu jedem beliebigen Server führen.
  • Die ID3-Tags, die Metadaten.
    Das können sein der Autorenname, Titel des Podcasts, URL der eigenen Homepage, Kategorien, Datum, Kategorie, Hinweis aufs Copyright.
  • Coverbild. Das kopiere ich dann direkt aus meiner Checkliste. Ich füge das Coverbild übrigens immer mit Hilfe des Clients iTunes ein. Wie das geht, lesen Sie hier.
  • Liste der Social Media Plattformen auf denen der Link zur neuen Episode veröffentlicht werden soll.
  • Foren und Presseportale auf denen auf die neue Episode hingewiesen werden soll.
  • Andere Aktivitäten im Rahmen einer neuen Episode. Zum Beispiel zusätzliches Hochladen auf SoundCloud.
  • Information an den Interviewpartner senden.

Zeit sparen beim Podcasten mit Checklisten
Ein weiterer Vorteil einer solchen Checkliste – neben Zeit sparen und Nerven schonen – ist, dass man diese Arbeiten damit auch gut delegieren kann 😉

 

Schneller schneiden mit Shortcuts (Audacity)

Schneller schneiden mit Shortcuts (Audacity)

Schneller schneiden mit Shortcuts (Audacity)

Es geht in diesem Beitrag nicht um Zungenbrecher oder Übungen aus dem Sprechtraining. Es geht um die schnelle Bearbeitung von Audiobeiträgen, von Podcasts. Flotter geht das Kopieren und Einfügen, das Zoomen und die Übersicht behalten mit Shortcuts.

In Audacity, dem freien und betriebssystemunabhängigen Audioeditor, sind bereits einige Shortcuts oder Tastaturkürzel festgelegt. Doch Sie können auch neue Shortcuts definieren und bestehende ändern.

Gehen Sie dafür in die Menüleiste auf Bearbeiten > Einstellungen. Es öffnet sich ein neues Fenster und in der linken Spalte wählen Sie Tastatur.

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Schneller lässt sich das Fenster der Einstellungen allerdings auch über Ctrl + P öffnen.

Wenn Sie nicht täglich mit Audacity arbeiten, ist es hilfreich, sich die wichtigsten Shortcuts zu notieren und neben den Rechner zu legen. Ich habe Ihnen eine Liste mit den wichtigsten Shortcuts erstellt und Sie können sie sich hier kostenlos herunterladen. Mac-Nutzer ersetzen das Ctrl einfach durch cmd. Besonders schick und lange haltbar sind diese Arbeitshilfen laminiert oder in einer Klarsichtfolie.

Viel Spaß beim Schneiden damit!

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Zeit sparen beim Podcasten mit Vorlagen

Um den zeitlichen Aufwand für die Podcast-Produktion zu verringern, arbeite ich mit Vorlagen. Ich erstelle mir Vorlagen für den Inhalt, das ist dann mein Manuskript und Projektvorlagen für die Audiobearbeitung. Die Manuskript-Vorlage lege ich in meiner Textverarbeitung schon bei der Konzeptionierung des Podcasts an und ergänze sie bei der Erstellung der ersten Episode. Die Audio-Projektvorlage entsteht bei der Produktion der ersten Episode.

Wie kann eine Text- oder Manuskript-Vorlage aussehen?

Kürzel und Nummer der Episode sowie der Titel
z.B.: PueP_001 – Alles was Recht ist

Intro/Begrüßungsformel
Das Intro meines noch jungen Podcasts besteht aus einem Jingle, auf dem ich mit einer Begrüßung starte – „Herzlich willkommen beim Podcast übers Podcasten. Mein Name ist Brigitte Hagedorn.“

Einstieg oder Situierung
In diesem Teil werden die Hörer in die Situation, den Kontext, eingeführt. Sie werden „abgeholt“, damit sie das Gehörte leichter nachvollziehen und verstehen können. Beispielsweise erzählen Sie hier erstmal, um was es in den nächsten Minuten (oder auch der nächsten Stunde) gehen wird und warum es sich lohnt zuzuhören. Denn Ihre Hörer sehen keine Bilder, keine Schlagzeilen oder Absätze. Nichts was ihnen einen Überblick über das Kommende liefert. Viele Hörer haben vermutlich schon den Titel gelesen und manchmal auch die Shownotes, doch gerade beim mobilen Hören fällt das leicht weg.

Inhalt
Im meinen Vorlagen steht hier mein Manuskripttext oder das Stichwort „Interview“.  Macht ein Interview den Hauptinhalt  meines Podcasts aus, dann notiere ich mir hier Worte einer Überleitung. Etwa „hören Sie selbst“ oder „als erstes habe ich XY gefragt…“.
Ich notiere mir auch, mit welchen Worten das Interview endet und versuche dies dann entsprechend in meiner Abmoderation aufzunehmen. Zum Beispiel mit einer Zusammenfassung oder einem Fazit.

Ob Sie Ihr Manuskript ausformulieren oder nur Stichworte notieren ist eine ganz persönliche Entscheidung. Freies Sprechen hört sich oft besser an und beim Vorformulieren sollten Sie auf einen mündlichen Stil setzten. Mehr dazu finden Sie in meinen Beiträgen über das Schreiben fürs Hören.

Schluss
Vielleicht möchten Sie am Ende noch einige Hinweise in eigener Sache machen, auf eine Veranstaltung hinweisen oder ein Angebot. Bei mir könnte das immer noch ein Hörtipp oder eine neue Podcast-Entdeckung sein. Eine Art Cliffhanger wäre ein Hinweis darüber, was in der nächsten Episode kommt.
In meiner Vorlage notiere ich mir genau, was ich sagen will. Die genauen Daten, Uhrzeiten und weiterführende Links.

Outro/Abschlussformel
Jürgen Wiebecke beendet sein philosophisches Radio auf WDR 5 immer mit den Worten „Grübeln Sie nicht zuviel“ und sehr nett finde ich die Worte von Ranga Yogeshwar am Ende von Quarks & Co: „Danke fürs zuschauen, empfehlen Sie uns weiter und bleiben Sie uns treu.“ – Tja, was will man mehr von seinen Hörern? Vielleicht noch ein Feedback – und dafür brauchen sie eine E-Mail-Adresse 😉

Zum Abschluss oder im Outro sollten Sie nochmal Ihren Namen nennen und die URL Ihrer Website. Schon aus rechtlichen Gründen, das Impressum betreffend.

Das Arbeiten mit Vorlagen spart mir viel Zeit,

  • da ich nicht jedes Mal überlegen muss, wie begrüße oder verabschiede ich meine Hörerinnen.
  • da es mir die Erstellung der Shownotes erleichtert. Alle URLs auf die ich verlinken möchte, habe ich dort schon notiert und die Situierung funktioniert häufig gut als Teaser. Mit Copy and paste ist es schnell in den Blog übertragen.
  • weil ich bei der Aufnahme nichts vergesse und sie nicht wiederholen muss. Zum Beispiel den Hinweis auf das nächste Seminar oder auf einen interessanten Blogbeitrag.

Außerdem sorgen Text-Vorlagen für eine gleichbleibende Struktur des Podcasts, was wiederum dem Wiedererkennungswert zugutekommt.

Projektdateien als Audio-Projektvorlagen

Ich arbeite mit dem freien und plattformunabhängigen Audioeditor Audacity. Hier erstelle ich mir aus dem Projekt, also einer .aup-Datei eine Vorlage. Im Beispiel meines Podcasts übers Podcasten lautet diese Vorlage dann PueP_xx.aup.

Hier ist es nur eine Spur, in der mein Jingle liegt. Bereits etwas ein- und ausgefadet.

In einer Audio-Projektvorlage sind Intro und Outro, Jingle und andere akustische Merkmale schon gespeichert. Bei der Produktion der nächsten Episode werden die Moderation und das Interview oder der Wort-Beitrag eingefügt, bzw. direkt im Projekt aufgenommen. Ein Jingle und vorproduzierte Intros oder Outros lassen sich dann einfach an die entsprechende Stelle verschieben. Das neue Projekt wird unter einem anderen Namen gespeichert. In meinem Beispiel Puep_02.aup. Wenn ich daraus jetzt eine MP3-Datei erstelle, bekommt auch diese automatisch den Namen Puep_02.mp3.

Podcaster packen aus: Heute Hans Peter Rühl

Rechnungswesen-PodcastHans Peter Rühl startete 2009 mit seinem Podcast. Dieses Beispiel zeigt, dass selbst ein „stillgelegter“ Podcast es noch in die Top Ten bei iTunes schafft und neue Hörer gewinnt.

Doch lesen Sie selbst:

 

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?
Es ist ein Schulungspodcast – erklärt die Doppelte Buchführung mit Soll und Haben und gibt einen Überblick über das Rechnungswesen.

Was ist das Ziel und die Zielgruppe?
Die Zielgruppe sind Schüler und Studenten einerseits und Selbstständige und Führungskräfte andererseits. Ich wollte vor allem zeigen, dass Buchführung durchaus verständlich sein kann und nicht in dem verstaubten und trockenen Ton unterrichtet werden muss, wie es in Lehrbüchern, Schulzimmern und Hochschulen leider noch oft der Fall ist.

Außerdem wollte ich als professioneller Anbieter in diesem Bereich dieses Themenfeld besetzen, bevor es ein anderer tut. Der Podcast ist auch ein Marketinginstrument für meine Seminare und meine iPhone Apps „BuchenLernen“ bzw. „EasyAccounting“.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?
Das war im Dezember 2009.

Wie lang sind die einzelnen Episoden?
Die meisten liegen zwischen 30 und 45 Minuten.

In welcher Frequenz senden Sie?
Eigentlich sende ich gar nicht mehr 😉 Mein Podcast ist da sehr untypisch – und trotzdem immer noch in den Charts. Die letzte Veröffentlichung war im März 2012 und das war damals die erste Folge seit zwei Jahren.

Im Gegensatz zu gängigen Podcasts geht es hier nicht um Aktuelles, sondern um Grundsätzliches. Das Prinzip der Doppelten Buchführung, das im Podcast unterrichtet wird, ist fast 600 Jahr alt und funktioniert seitdem unverändert. Deshalb macht es auch nichts, wenn der Podcast schon drei Jahre alt ist.

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?
Ich habe mit dem Zoom H4 aufgenommen.

Welche Technik nutzen Sie für die Bearbeitung?
Technik benutzen ist etwas hoch gegriffen, ich bin nicht umsonst Kaufmann geworden. „Durchwursteln“ wäre passender 😉

Am Anfang wusste ich nicht einmal, wie man ein Mikrofon richtig bedient und habe mir die Bedienungsanleitung des H4 ausführlich angeschaut und damit herumexperimentiert. Die gesprochene Datei habe ich dann in meinen iMac gezogen, dort als Normalizer den „Levelator“ genutzt, um die Sprachqualität zu verbessern und diese Datei dann mit Garage Band bearbeitet. Der Schnitt, die Jingles etc. kommen alle aus Garage Band.

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Podhost-Service?
Ich bin „Selbsthoster“ und biete den Podcast zum Direkt-Download auf meiner Seite an, verteile ihn aber selbstverständlich auch über iTunes.

Sie veröffentlichen unter Ihrer eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?
Jetzt, mit der nagelneuen Webseite, nutzen wir WordPress und über das PlugIn wird gerade entschieden.

Welche Statistik nutzen Sie?
Bisher die Statistik des bisherigen Hosts, der den Zugriff auf jede MP3 Datei ausweist, die Auswertung war etwas pfriemelig. Mit dem neuen PlugIn wollen wir einfacher und genauer messen.

Für mich sind aber andere Statistiken wichtiger: Die Ratings in iTunes, die Zahl und Beurteilung durch die User mit ihren Rezensionen sowie die Chartplatzierungen, denn sie geben an, wie zufrieden die Hörer sind und nicht nur, wie viele den Podcast geladen haben. Bisher liegen 35 Bewertungen mit im Schnitt 4,5 von 5 Sternen und 16 positive Rezensionen vor, über die ich mich natürlich freue – vor allem angesichts des abschreckenden Themas.

Der Podcast listet (im Gegensatz zur App, die in Bildung kategorisiert ist) im Bereich Wirtschaft und ist dort von Anfang an sowohl kontinuierlich in den Charts „Management und Marketing“ vertreten, als auch im übergeordneten Bereich Wirtschaft und zwar sowohl für den Gesamt-Podcast, als auch für einzelne Folgen. Im Moment dieses Interviews sind im Management und Marketing drei Folgen in den Top Ten.

Wieviel Downloads haben Sie pro Episode?
Da momentan keine neuen Folgen erscheinen, sind vielleicht die regelmäßigen Downloadzahlen aussagefähiger. In 2012 wurden ziemlich genau 40.000 Folgen geladen.

Wieviel Abonnenten haben Sie bisher?
Angenommen, dass jeder Abonnent mit der ersten Folge beginnt, weil die Episoden aufeinander aufbauen und alle Folgen komplett hört, waren es in 2012 über 3.300 neue Hörer/innen (die Folge zur BWA wird offenbar auch von Hörern geladen, die nicht alle vorigen 12 Episoden nutzten). In 2013 sind es momentan ca. 3.000 geladene Folgen pro Monat, entsprechend ca. 250 neue Hörer monatlich.

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:
Wer anfängt, sollte den Zeitbedarf nicht unterschätzen. Wenn man qualitativ gute Podcasts erstellen will, braucht man immer länger, als zunächst vermutet. Und man sollte sich um eine gute Tonqualität bemühen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

This is how I work oder wie ich blogge und podcaste (Blogstöckchen)

abgearbeitete_todo-liste„Blogstöckchen“ – die Bezeichnung war mir bisher nicht bekannt – ist eine Art Blogparade. Doch man wird dazu eingeladen und ein Enddatum scheint es auch nicht zu geben. Tanja vom (Un)Sinn des Lebens, die ebenfalls bloggt und podcastet, hat mir dieses Blockstöckchen zugeworfen und gerne fange ich es auf. Von Isabella wurde diese Sammlung „angezettelt“.

Zu sehen oder zu hören, wie andere arbeiten, ist immer interessant. Ich mache also gerne mit!

Bloggerinnen-Typ: ? –  Tipps und Infos rund ums Hören und Podcasten
Gerätschaften digital: iPhone, iPad und iMac. Zoom H2, Microtrack II.
Gerätschaften analog: grüne Tintenschreiber, Druckbleistifte und x-17 Notizbuch
Arbeitsweise: meistens regelmäßig

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Ich blogge unter meiner eigenen Domain und hier wird in den nächsten Tagen auch mein Podcast in einer neuen Kategorie erscheinen. Word Press nutze ich als CMS und podcasten werde ich mit dem Plugin Blubrry.

Zum Recherchieren nutze ich natürlich das Internet, Bücher aus dem eigenen Regal und Bibliotheken.

Xmarks möchte ich nicht missen, um meine Lesezeichen zu synchronisieren. Besonders hilfreich ist dies Tool für Seminare. Im Vorfeld richte ich mir hier z.B. einen Ordner mit Podcasts und anderen Seiten ein, die ich den Teilnehmern vorstellen möchte. Außerdem arbeite ich häufig an unterschiedlichen Rechnern und auch dann ist das sehr hilfreich.

Wo sammelst du deine Blogideen?

In Evernote und in meinem x-17 Notizbuch. In Evernote werden interessannte Webseiten, Tweets usw. geladen. Aus Firefox mit dem Web Clipper in dem entsprechenden Notizbuch und auf den mobilen Geräten habe ich mir in Safari das entsprechende Bookmarklet installiert.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Bei mir funktioniert es gut, wenn ich mir feste Zeiträume für bestimmte Aufgaben einplane. Häufig ist es doch so, man benötigt soviel Zeit, wie Zeit zur Verfügung steht. Also verknappe ich mir diese selbst und ein Wecker erinnert mich daran. So vermeide ich pausenloses arbeiten oder dass ich mich im Internet verliere. Häufig komme ich auf diese Art dann relativ schnell zum Schluss oder mit etwas Abstand am nächsten Tag sehe ich, dass der Beitrag im Prinzip schon fertig ist.

Doch „gut Ding will Weile haben“ und mir ist wichtig, dass die Infos in einem Blogbeitrag verständlich und nachvollziehbar sind und dass man meinem Podcast gerne zuhört.

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

Nein. Meine To-Do-Listen schreibe ich in meinen analogen Kalender im x-17 Notizbuch und häufig mache ich mir am Abend einen kleinen Zettel mit den Dingen, die ich auf jeden Fall am kommenden Tag erledigen will. Es ist ein gutes Gefühl, diesen Zettel dann am Abend einfach zu zerreißen und ins Altpapier zu werfen. Das kann ich auf jeden Fall besser, als Dateien löschen 😉

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Meine Pulsuhr 😉

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Ich denke, ich habe ein ziemlich gutes Ohr für den richtigen O-Ton.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Vogelgezwitscher aus dem Garten oder eine CD mit Barockmusik für Kinder, „Mad about Baroque“.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Hauptsache 8 bis 10 Stunden Schlaf.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Da sollte man meine Mitmenschen fragen.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Ich hoffe sehr viele!

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Kein Rat, sondern ein Satz von Goethe aus Dichtung und Wahrheit hat mich sehr motiviert, als ich mich vor 10 Jahren selbstständig gemacht habe:

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“

Noch irgendwas wichtiges?

Über genau solche Fragen denke ich in der Regel am Längsten nach und so wird aus dem „mal eben an der Blogparade teilnehmen“ wieder eine halbe Tagesaufgabe 😉 Also: Nein!

 

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