PüP_056 Teamarbeit im Podcast Y Politik

PüP_056 Teamarbeit im Podcast Y Politik

Den Podcast Y Politk kennen Sie bereits aus meiner Rubrik Podcaster packen aus. Hier hatten Tanja Hille und Vincent Venus über das Ziel, den Inhalt und die Technik ihres Podcasts berichtet. Hier hören Sie die beiden erneut. Sie erzählen, wie sie zum Podcasten gekommen sind, welche Vorteile das Podcasten zu zweit hat und berichten, wie sie mit Videoteasern neue Hörerinnen und Hörer gewinnen. Und über das Debattieren erfahren Sie auch noch was!

Viel Spaß beim Hören!

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Podcasttipp der Woche Nr. 53: Üben, üben, üben

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen:

Das gilt auch beim Podcasting. Zum Beispiel beim Umgang mit dem Audioschnittprogramm. Alles ist auch Übungssache beim Podcasting und wir werden durchs Üben auf jeden Fall schneller und sicherer. Wenn wir uns beispielsweise nur einmal im Monat mit dem Audioschnitt-Programm beschäftigen, dann werden wir uns eine ganze Weile jedes Mal wieder neu einfuchsen müssen. Und vielleicht verdirbt uns das sogar die Lust am Podcasten. Das wäre schade, denn mit ein bisschen Übung würde Ihnen das schnell von der Hand gehen.

Ich möchte Ihnen zwei Beispiele dafür geben, wie Sie üben könnten. Sie sind etwas krass, doch deutlich.

Calvin Hollywood, Fotograf und mittlerweile Coach und Speaker, erzählte in einem Interview, er habe Stunden mit Photoshop gearbeitet um damit richtig gut zu werden. Er war Ausbilder bei der Bundeswehr und hat sich den Drill dort als Vorbild genommen, um etwas richtig gut zu trainieren. Damit bestimmte Dinge beim Bund klappen, musste man viel Erfahrung haben und durch den Drill, kann man die eben in kurzer Zeit machen.

Oder Anthony Robbins schreibt in seinem Buch Das Robbins Power Prinzip, er habe dreimal täglich einen Vortrag gehalten. Er wollte seine rhetorischen Fähigkeiten perfektionieren und so hat er in der Firma, in der er arbeitete, jedem, der ihm zuhören wollte, einen Vortrag gehalten. Für seine Kollegen war es üblich etwa 48 Vorträge im Jahr zu halten. Diese hatte er innerhalb von zweieinhalb Wochen hinter sich gebracht und in einem Jahr konnte er Erfahrungen sammeln, für die andere ein Jahrzehnt brauchten. Er schreibt weiter, seine Kollegen hätten ihn beneidet, und gesagt, dass er ein Glückspilz sei oder eben ein Naturtalent. Doch er meinte, man selbst entscheide, wieviel Zeit man sich nähme, um etwas zur Meisterschaft zu bringen.

Bleiben wir beim Beispiel Audioschnitt. Zur Meisterschaft wollen Sie es hier vermutlich nicht bringen. Doch einmal konsequent etwas Zeit investiert, wird Ihnen diese oder eine andere Tätigkeit beim Podcasten, wesentlich erleichtern und Sie werden schnell, sehr viel besser und sicherer werden.

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Podcasttipp der Woche Nr. 52

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen:

Geht es Ihnen auch schonmal so, dass man das Naheliegende nicht erkennt? Ich bekam kürzlich eine E-Mail von Irene Kurka, der ersten podcastenden Sopranistin. Ich hatte sie hier schonmal erwähnt, weil sie so erfolgreich Pressearbeit für ihren Podcast gemacht hatte, und in der Signatur ihrer E-Mail stand: PS:Kennst du schon meinen Podcast "neue musik leben"? Wenn nicht, klick hier: https://irenekurka.de/podcast.html.

Na klar, ein toller Platz, um auf den eigenen Podcast aufmerksam zu machen! 

Sie können hier auch auf ganz konkrete Folgen hinweisen und Ihre E-Mail-Adressaten mit einer schönen Formulierung neugierig machen.
Achten Sie darauf, dass Sie in der Signatur nur auf eine Sache hinweisen. Ihre Adresse hat darunter noch Platz, doch schreiben Sie nicht: Kennen Sie schon meinen neuen Podcast und meinen neuen Blog? Und tragen Sie sich gerne in meinen Newsletter ein... Das ist zuviel des Guten und provoziert Ihre Leserinnen und Leser eher dazu, gar nichts zu machen. Hier gilt also das gleiche wie für den Call-to-Action in einer Podcastfolge: Immer nur ein Call-to-Action!

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Podcasttipp der Woche Nr. 51

Seit fast einem Jahr veröffentliche ich jede Woche einen Tipp, eine Anregung oder auch nur einen Gedanken für Podcasterinnen und Podcaster auf meiner Facebook-Seite.

Gestartet war ich mit der App Anchor, doch verschiedene Änderungen in der App missfielen mir dann und als geeignete Lösung bot sich Auphonic an. Mit diesem Webservice kann ich Audiogramme erstellen und diese direkt auf Facebook teilen. Vom direkten Teilen auf Facebook habe ich dann abgesehen und die erstellten Audiogramme mit Hilfe eines Tools oder direkt auf Twitter und Facebook geteilt.

Und ab heute möchte ich die kleinen Audiogramme, die Videodateien mit Standbild, auf meinem Blog veröffentlichen und zusätzlich auf meinen Social-Media-Kanälen teilen.

Neben dem Audio wird es auch immer eine kurze Textversion dazu geben. So kann ich neue  – wenn auch nur kurze – Inhalte auf dem Blog anbieten, Ihnen durch Verlinkungen einen Mehrwert bieten und die, die nicht hören wollen, können meinen Tipp der Woche auch lesen. – Ich hoffe, Ihnen gefällt meine Idee und Sie schauen Regelmäßig am Freitag hier vorbei.

Und hier geht's gleich los mit dem Podcasttipp der Woche Nr. 51: Schnäppchenjägerin!

Kürzlich wollte ich ein neues Stativ für mein Mikrofon kaufen. Ich habe mir ein Stehpult angeschafft und mein bisheriges Stativ passte da nicht so gut. Viel sinnvoller erschien mir eine bewegliche Tisch-Halterung, die ich an dem Stehpult festmachen konnte.

Mein erster Schritt war die Seite des Musikhauses Thomann. Um die 100,- Euro sollte so ein Teil kosten und ich dachte, es muss ja eigentlich kein neues sein, ich schaue mal bei ebay. – Ja und da oder bei Amazon bin ich auf ein Angebot für 22,- Euro gestoßen. Da war alles bei: Eine bewegliche Tisch-Halterung und ein Kondensator-Mikrofon. Ein BM-800 – da hatte ich vorher noch nie von gehört – inklusive Popschutz, diverser Anschlüsse und Adapter. Eine kleine Wunderkiste und da ist die Schnäppchenjägerin mit mir durchgegangen.

Das Stativ ist prima und ich kann auch mein altes Studio-Projekt-Mikrofon damit nutzen. Die Anleitung, ein Din A4 Blatt, zum Mikro ist auf englisch und chinesisch und wie es klingt, hören Sie oben. Über meine Kopfhörer, bei der Aufnahme, finde ich es gar nicht übel....

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15 Jahre audio:beiträge

15 Jahre audio:beiträge

15 Jahre audio:beiträge! Ja, und ich bin auch ein wenig stolz darauf, dass ich dem Audio treu geblieben bin. Gut erinnere ich mich noch an irritierte Fragen zu meinem Angebot: „Wie? Nur hören?“ Mehr als einmal habe ich vom Podcast-Boom gelesen – und dann von anderer Seite vernommen: Podcasts sind tot.

Für mich leben Podcast und Audio noch immer und ich bin ein großer Hörfan. Ich freue mich über das reiche Angebot und die Vielzahl der Sendungen in immer neuen Kontexten, über die wachsende Anzahl von Hörerinnen und Hörern und natürlich über die wachsende Zahl Interessierter an meinen Präsenz- und Online-Kursen sowie meiner individuellen Unterstützung.

Zu meinem 15-Jährigen habe ich auch etwas für Sie: 15 Tage gibt es 15 Prozent Rabatt auf meinen – noch recht frischen – Selbstlernkurs  In 5 Schritten zum eigenen Podcast!

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