Tipps & Tricks für Podcaster – Gleichmäßige Lautstärke mit Auphonic

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Ich war in der letzten Zeit ziemlich viel mit dem Auto unterwegs. Und ich höre im Auto auch Podcasts und da war es ganz besonders schade, dass viele Podcastfolgen zu leise sind oder eben starke Schwankungen in der Lautstärke haben. Bei Interviews ist beispielsweise ein Interviewpartner deutlich leiser als der oder die  andere. Im Auto kann man das dann schlecht verstehen. 

Ich habe kein Radio, dass ich mit meinem iPhone verbinden kann, so dass ich über das Smartphone höre, welches mit einer Halterung in meinem Auto befestigt ist.

Und da man sich beim Auto fahren nicht so sehr auf die Hörbeiträge konzentrieren kann, kriegt man leise Stellen nicht mit. Das finde ich immer sehr schade.

Doch man könnte etwas dagegen tun und zwar der einfachste Weg ist sicherlich die Nutzung von Auphonic.
Auphonic ist ein Webservice auf dem Sie 2 Stunden Audiomaterial im Monat kostenlos bearbeiten lassen können. Beispielsweise die Lautstärke anpassen, also den Lautstärkepegel für Podcast oder mobiles Hören auswählen. Und wenn Sie alle Ihre Beiträge über Auphonic schicken, dann haben die auch immer die gleiche Lautstärke.

Bei Interviews ist es häufig so, dass einer der Sprecher leiser ist als der oder die andere. Bei Auphonic wird jedoch ein Leveller auf das Audio angewendet, so dass die Lautstärken erstmal ein bisschen aneinander angeglichen werden und dann der gesamte Beitrag angehoben wird.

Ein tolles Tool und mein Tipp für eine konstante Lautstärke Ihrer Podcastfolgen.

Hier lesen Sie mehr über Auphonic auf meinem Blog.

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PüP_058 Podcast einfach starten mit Anchor

PüP_058 Podcast einfach starten mit Anchor

"Der einfachste Weg, einen Podcast  zu starten": So bewirbt Anchor seine Leistung und Christine Müller stimmt dem bei. Nicht weil Anchor kostenlos ist nach dem Motto "Geiz ist geil", sondern weil es ein Grüner Weg des Sparens ist. Das ist nämlich das Anliegen von Christine Müller und Ihrem Podcast Spartante Christine. Sparen macht Spaß!

Grüne Wege des Sparens sind nachhaltige Wege und kosten in der Regel kein Geld. Um mit Anchor zu podcasten, braucht es lediglich ein Smartphone. Die App für das Smartphone ist leicht und intuitiv zu bedienen und Christine ist glücklich, dass Sie mit Ihrem Herzensthema bereits auf neun Kanälen zu finden ist. Auch auf iTunes und Spotify.

Viel Spaß beim Hören – und vielleicht ist das auch für Sie ein Weg, um schnell zum eigenen Podcast zu kommen!

Im PüP_51 hatte ich auch schon mit Heike Stiegler über die Pros und Contras von Anchor gesprochen. Und hier auf meinem Blog wird es demnächst ebenfalls mehr zu dem Thema geben.

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Tipps & Tricks für Podcaster – Sommerpause (hier nicht)

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Ich mache keine Sommerpause und möchte mit Ihnen meine Gedanken zur Sommerpause im Allgemeinen und speziell für Podcaster teilen.

Im Fernsehen ist es so, dass mich die Sommerpausen immer etwas ärgern. Will ich beispielsweise den Tatort am Sonntagabend schauen und bekomme dann eine Sendung von vor 3 Jahren angeboten, die ich vielleicht schon kenne, bin ich selten begeistert. Das Sendungen wie die "heute show" oder "Die Anstalt" auch eine kreative Pause benötigen, sehe ich ein. Doch besonders beim "Tatort" und anderen Serien habe ich den Eindruck, dass deren Sommerpause deutlich länger ist als der Sommer.

Doch wie macht man es nun als PodcasterIn? Eine kreative Pause schadet ja selten und so machen viele auch eine Podcast- Sommerpause. Gut ist es dann, in der Folge vor der Pause darauf hinzuweisen.

Manche starten jedoch auch spezielle Sommerfolgen. So z.B. Anne Durmaz mit einer Interviewreihe im Glücklichmacher -Podcast im vergangenen Sommer. Das war eine schöne Idee.

Wenn Ihr Podcast noch neu ist, würde ich keine Sommerpause machen. Zu schnell verlieren Sie Hörerinnen und Hörer und gewinnen in der Sommerpause vor allem auch keine neuen.

Natürlich gestaltet sich der Sommer nicht bei jedem gleich. Bei mir ist es insgesamt ruhiger. Weniger eigene Veranstaltungen, weniger Veranstaltungen die ich gerne besuchen möchte. Ich habe eindeutig mehr Zeit und Muße in den Podcastverzeichnissen zu stöbern und neue Entdeckungen zu machen. – Warum sollte es anderen Menschen nicht ähnlich gehen? Und es wäre doch schade, wenn es auf Ihrem Feed auch für Ihre Stammhörer im Sommer nichts Neues zu entdecken gäbe. Womöglich schauen Sie sich dann nach einem anderen interessanten Podcast um und im schlimmsten Fall sind Sie einen Hörer oder eine Hörerin los. 

Und mal ehrlich, solange wie einige Fernsehserien Sommerpause machen, hat ja auch kaum jemand Ferien. Aber vielleicht einen etwas entspannteren Alltag und Zeit Podcasts zu entdecken.

Wie halten Sie es mit der Sommerpause? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

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Tipps & Tricks für Podcaster – Halten Sie das Wissen im Unternehmen

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Kürzlich dachte ich darüber nach, ob sich auch für ein größeres Unternehmen ein Podcast eignen könnte. Angeregt von der Frage einer Studentin, die gerade ihre Abschlussarbeit über Markenpodcasts schreibt.

Bei Unternehmen wie Otto oder VW wird es in einem Podcast eher nicht so sein, dass sich der Chef einmal in der Woche ans Mikrofon setzt und über sein Thema spricht. Obwohl, viele Unternehmen haben schon mit dem Gesicht des Chefs Werbung gemacht. Claus Hipp beispielsweise oder Wolfgang Grupp von Trigema. Aber über die Stimme? Eine eigene regelmäßige Hörsendung? Naja, vielleicht passt das auch nicht.

Doch in großen Unternehmen könnte ein Podcast eine ganz andere Aufgaben haben. Eine Idee, die mir sehr gefällt, ist, mit Hilfe der Podcasttechnologie das Wissen im Unternehmen zu sammeln und zu halten. Man kann Interviews führen mit den alten Hasen oder Gespräche aufnehmen zwischen Auszubildenden und Fachkräften. So bleiben spezielle Tricks und Kniffe im Unternehmen, können geteilt werden und es kann von jedem darauf zugegriffen werden und darauf aufgebaut  werden. 

Das heißt, hier würde ein Podcast gar nicht bei iTunes und podcast.de verbreitet werden, sondern nur im eigenen Unternehmen veröffentlicht werden. Das ginge natürlich auch ohne Podcasttechnologie. Also man könnte Hörbeiträge einfach auf einer Webseite einstellen. Doch wäre dieses Teilen per Feed eine einfache Möglichkeit, um regelmäßig diese  Wissensinputs an (neue) Mitarbeiter oder Auszubildende weiterzugeben. 

Der Schutz dieser Beiträge – wenn es sich um schützenswerte Inhalte handelt – ist dann natürlich nochmal eine andere Sache. Doch ich glaube auf diesem Wege, also mobil, wann und wo man möchte, – auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder in den Pausen – relevantes Wissen aufzunehmen würde in vielen Betrieben gut ankommen. Und ist vielleicht attraktiver als Infoblätter zu lesen. Außerdem könnten die Mitarbeiter über Ihre Arbeit sprechen und niemand müsste lange Berichte schreiben.

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Tipps & Tricks für Podcaster – Die Macht der Worte

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Schon öfter war die Sprache, die Wahl der Worte, Thema auf meinem Blog oder in meinem Podcast. Diesmal möchte ich von einer eigenen Erfahrung sprechen, die ich im vergangenen Jahr während eines Interviews gemacht habe. Und die mir die Macht der Worte sehr deutlich vor Augen geführt hat. Die Macht der eigenen Worte 😉

Ich hatte einen Interviewtermin und war recht aufgeregt. Warum das so war, kann ich nicht sagen. Schließlich war das nicht mein erstes Interview. Also, ich war aufgeregt und ich hörte das auch in meiner Stimme. Ich dachte mir, dann sei es vielleicht gut, das einfach anzusprechen. Damit die Zuhörer wissen, warum meine Stimme zittert. Wenn ich erkältet bin und krächze oder „die Nase voll habe“, dann spreche ich das in der Regel auch an.

Also sagte ich zu meinem Interviewpartner, dass ich sehr aufgeregt sei. Doch – wie ich eigentlich erwartet hatte –, dass dadurch die Aufregung verschwinden und ich etwas entspannter würde, passierte nicht. Ganz im Gegenteil, ich wurde noch aufgeregter. Mein Interviewpartner meinte zwar, alles sei gut und man würde das nicht merken. Doch ich merkte es. Und als ich die Aufnahme bearbeitete, hörte ich es nochmal an meiner Stimme. 

Es wäre sehr viel besser gewesen mir innerlich zu sagen, "ich bin ganz ruhig und entspannt", oder auch etwas wie, "du kannst das". Durch das Aussprechen und vermutlich hatte ich vorher auch schon dauernd gedacht: „Hilfe, ich bin so aufgeregt“, und das hat diese Aufregung noch verstärkt. 

Ich werde, wenn das wieder passiert, nicht mehr denken – und schon gar nicht sagen, dass ich aufgeregt bin, sondern mir einen positiven Satz – schon im Vorfeld – zurechtlegen. Also vielleicht: "Du bist ganz gelassen und deine Stimme klingt souverän".

Ist das ein Thema für Sie? Dann probieren Sie doch mal die Macht der positiven Worte aus. Oder haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann posten Sie die gerne in den Kommentaren.

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