PüP_022 Von „das kann ich nicht“ bis „Podcasten ist so leicht!“

PüP_022 Von „das kann ich nicht“ bis „Podcasten ist so leicht!“

Frau Kira Klenke ist Professorin für Statistik an der Hochschule Hannover und – sie podcastet. Ich habe mit ihr über Glaubenssätze gesprochen und über ihren Podcast Studieren mit Rückenwind.
Eigene negative Glaubenssätze haben die Umsetzung ihres Podcasts lange hinausgezögert. Heute sagt sie: „Das Podcasten ist so leicht. Und so ’nen kleinen Podcast zu machen, da haben Sie Ihre zwei drei Punkte und da reden Sie drüber und fertig ist der Podcast!“ (mehr …)

Podcaster packen aus: Heute Sebastian Mücke

Sebastian Mueckes PodcastsEs könnte einem unheimlich vorkommen. Der letzte Podcaster der hier ausgepackt hat, hatte nicht nur über einen, sondern über seine drei Podcasts berichtet. Diesmal habe ich Sebastian Mücke gefragt. Sie kennen Ihn von meiner Weihnachtsepisode 2013 mit dem Titel Podcasts bekannt machen – aber wie? Und auch er gibt sich nicht mit einem Podcast zufrieden. Drei Podcasts bespielt Sebastian Mücke regelmäßig – alleine oder im Team. (mehr …)

6 Tipps wie Ihr Podcast bei iTunes nach vorne kommt

Dieser Beitrag wurde am 11.04.2016 aktualisiert.

Bei iTunes nach vorne kommenBeim Stöbern im iTunes Store findet man häufig die gleichen Podcasts unter „Neu und beachtenswert“, „Topaktuell“ oder in bestimmten Kategorien an prominenter Stelle. Diese Platzierung  erhöht natürlich die Aufmerksamkeit. Doch wie kommt man dahin?

Meine Erfahrung zeigt, dass man beim Start eines neuen Podcasts kurzfristig dort automatisch erscheint. Um dort immer wieder aufzutauchen ist eine dichte Sende-Frequenz gut sowie viele (gute) Bewertungen. Doch das allein reicht nicht aus und an prominenter Stelle finden sich auch Podcasts ohne Bewertungen und Sendungen mit unregelmäßiger Frequenz.

An welchen Schrauben können Sie außerdem drehen? (mehr …)

PüP_021 Zeitzeugeninterview: Zeitzeugen sind keine Geschichtsbücher

PüP_021 Zeitzeugeninterview: Zeitzeugen sind keine Geschichtsbücher

Maria Nooke über Zeitzeugengespräche

Zeitzeugeninterviews präsentieren eine ganz persönliche Sicht auf Geschichte. Sie zeigen, wie Geschichte individuell erlebt und verarbeitet wird. Ich habe mit Dr. Maria Nooke darüber gesprochen, wie diese Interviews und Gespräche mit Zeitzeugen gelingen.

Dr. Maria Nooke ist stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer. Sie leitet zurzeit die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, die sich mit der deutsch-deutschen Fluchtgeschichte beschäftigt. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Biographieforschung und die Zeitzeugenarbeit.

Wie man ein Zeitzeugeninterview führt, worin sich diese Art Gespräch von einem journalistischen Interview unterscheidet, über die Nutzungsmöglichkeiten dieser Aufzeichnungen und was das Spannende an diesen Gesprächen ist – auch darüber habe ich mit Dr. Maria Nooke geredet.

Stichworte mit Verlinkungen aus dem Gespräch:

  • Führen Sie ein offenes Interview, um den Zeitzeugen nicht auf bestimmte Sachverhalte festzulegen.
  • Die Shoah Foundation wurde 1994 vom US-amerikanischen Regisseur Steven Spielberg gegründet. Die gemeinnützige Organisation in den USA nahm weltweit und in großem Umfang Schilderungen von Überlebenden des Holocaust auf Video auf, um sie nachfolgenden Generationen als Unterrichts- und Ausbildungsmaterial zugänglich zu machen.
  • Shoah ist ein zweiteiliger Dokumentarfilm des Regisseurs Claude Lanzmann aus dem Jahre 1985. Die Aufnahmen bestehen überwiegend aus Interviews und vielen langsamen Kamerafahrten an den heutigen Plätzen, an denen damals Tausende Juden deportiert und ermordet wurden. Der Film zeichnet sich ebenfalls durch seine Länge von neuneinhalb Stunden aus. „Shoah“ gilt als ein Meilenstein in der filmischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust.
  • Die Führung von Zeitzeugeninterviews ist sehr zeitintensiv. In der Regel bietet es sich an, sie auf mehrere Termine zu legen.
  • Zu beachten ist auch immer der Kontext, in dem das Interview geführt wird.
  • Um den Gesprächspartner nicht aus dem Erzählfluss zubringen, bietet sich die klassische Methode einer Dreiteilung an. Siehe dazu auch Fritz Schütze.
  • Vor- und Nachbearbeitung eines Zeitzeugeninterviews sollten sowohl die Dokumentation als auch die Reflektion enthalten, angefangen bei der Kontaktaufnahme.
  • Vertrauensvoller Umgang mit den Aufnahmen.
  • Zeitzeugeninterviews stoßen bei Jugendlichen auf Interesse. Sie sind fesselnd durch ihre besondere Authentizität.
  • Sorgen Sie gut für sich und den Zeitzeugen!

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