Podcasttipp der Woche Nr. 55: Neuer Name und sagen Sie, wo Sie sind.

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen

Der Podcasttipp der Woche soll ein neues Bild und einen neuen Namen bekommen. Und bei der Namensauswahl hätte ich gerne Ihre Unterstützung. Also, der Podcasttipp ist ja eigentlich ein Tipp für Podcasterinnen und Podcaster. Podcasttipp klingt jedoch mehr nach Tipps zu Podcasts. Also welche Podcasts man hören kann.

Meine Idee ist, das ganze in „leichter und besser podcasten“ umzutaufen. Wie finden Sie das? Über einen Kommentar – dort wo Sie dies hören oder lesen – würde ich mich total freuen. Auch über andere Vorschläge.

Und einen kleinen Tipp habe ich noch: Wenn Sie an ungewöhnlichen Orten, und damit meine ich hauptsächlich Orte, die eine besondere akustische Atmosphäre haben, aufnehmen, dann machen sagen Sie das in Ihrem Podcast. Denn dann können keine Irritationen bei Ihren Hörerinnen und Hörern auftreten. Denn wenn die überlegen müssen, was war denn das jetzt für ein Geräusch oder sich umschauen, wo denn der Vogel zwitschert, sind sie schon von Ihrem Inhalt abgelenkt.

Danke für Ihre Unterstützung zur Namenswahl!

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Podcasttipp der Woche Nr. 54: Ihre Apple-ID ist nicht für iTunes Connect eingerichtet

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen

Kürzlich hatte eine Seminarteilnehmerin Probleme, Ihren RSS-Feed bei iTunes einzureichen. Sie hatte sich bei iTunes angemeldet, war im Besitz einer Apple-ID und wollte sich nun bei iTunes Connect anmelden. Doch bekam sie ständig die Fehlermeldung: Ihre Apple-ID ist nicht für iTunes Connect eingerichtet. Der Link weitere Infos führte auch zu keinem Lösungsweg. 

Ich dachte, fehlende Kreditkartenangaben könnten das Problem sein. Dieser Tipp half aber auch nicht weiter. (Manchmal muss man die Infos zur Kreditkarte ja angeben, obwohl gar keine Zahlungen anstehen.)

Sie rief also beim Support von Apple an und bekam den richtigen Hinweis. Und zwar musste sie sich erst iTunes auf den PC laden, daraufhin etwas herunterladen – z.B. eine Podcastfolge – und dann ging es! 

Also: Die Anmeldung bei iTunes geht nur, wenn Sie iTunes auch aktiv nutzen. Also, es wenigstens einmal genutzt haben.

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PüP_056 Teamarbeit im Podcast Y Politik

PüP_056 Teamarbeit im Podcast Y Politik

Den Podcast Y Politk kennen Sie bereits aus meiner Rubrik Podcaster packen aus. Hier hatten Tanja Hille und Vincent Venus über das Ziel, den Inhalt und die Technik ihres Podcasts berichtet. Hier hören Sie die beiden erneut. Sie erzählen, wie sie zum Podcasten gekommen sind, welche Vorteile das Podcasten zu zweit hat und berichten, wie sie mit Videoteasern neue Hörerinnen und Hörer gewinnen. Und über das Debattieren erfahren Sie auch noch was!

Viel Spaß beim Hören!

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Podcasttipp der Woche Nr. 53: Üben, üben, üben

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen:

Das gilt auch beim Podcasting. Zum Beispiel beim Umgang mit dem Audioschnittprogramm. Alles ist auch Übungssache beim Podcasting und wir werden durchs Üben auf jeden Fall schneller und sicherer. Wenn wir uns beispielsweise nur einmal im Monat mit dem Audioschnitt-Programm beschäftigen, dann werden wir uns eine ganze Weile jedes Mal wieder neu einfuchsen müssen. Und vielleicht verdirbt uns das sogar die Lust am Podcasten. Das wäre schade, denn mit ein bisschen Übung würde Ihnen das schnell von der Hand gehen.

Ich möchte Ihnen zwei Beispiele dafür geben, wie Sie üben könnten. Sie sind etwas krass, doch deutlich.

Calvin Hollywood, Fotograf und mittlerweile Coach und Speaker, erzählte in einem Interview, er habe Stunden mit Photoshop gearbeitet um damit richtig gut zu werden. Er war Ausbilder bei der Bundeswehr und hat sich den Drill dort als Vorbild genommen, um etwas richtig gut zu trainieren. Damit bestimmte Dinge beim Bund klappen, musste man viel Erfahrung haben und durch den Drill, kann man die eben in kurzer Zeit machen.

Oder Anthony Robbins schreibt in seinem Buch Das Robbins Power Prinzip, er habe dreimal täglich einen Vortrag gehalten. Er wollte seine rhetorischen Fähigkeiten perfektionieren und so hat er in der Firma, in der er arbeitete, jedem, der ihm zuhören wollte, einen Vortrag gehalten. Für seine Kollegen war es üblich etwa 48 Vorträge im Jahr zu halten. Diese hatte er innerhalb von zweieinhalb Wochen hinter sich gebracht und in einem Jahr konnte er Erfahrungen sammeln, für die andere ein Jahrzehnt brauchten. Er schreibt weiter, seine Kollegen hätten ihn beneidet, und gesagt, dass er ein Glückspilz sei oder eben ein Naturtalent. Doch er meinte, man selbst entscheide, wieviel Zeit man sich nähme, um etwas zur Meisterschaft zu bringen.

Bleiben wir beim Beispiel Audioschnitt. Zur Meisterschaft wollen Sie es hier vermutlich nicht bringen. Doch einmal konsequent etwas Zeit investiert, wird Ihnen diese oder eine andere Tätigkeit beim Podcasten, wesentlich erleichtern und Sie werden schnell, sehr viel besser und sicherer werden.

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Podcasttipp der Woche Nr. 52

Der Podcasttipp der Woche für die, die nicht hören wollen:

Geht es Ihnen auch schonmal so, dass man das Naheliegende nicht erkennt? Ich bekam kürzlich eine E-Mail von Irene Kurka, der ersten podcastenden Sopranistin. Ich hatte sie hier schonmal erwähnt, weil sie so erfolgreich Pressearbeit für ihren Podcast gemacht hatte, und in der Signatur ihrer E-Mail stand: PS:Kennst du schon meinen Podcast „neue musik leben“? Wenn nicht, klick hier: https://irenekurka.de/podcast.html.

Na klar, ein toller Platz, um auf den eigenen Podcast aufmerksam zu machen! 

Sie können hier auch auf ganz konkrete Folgen hinweisen und Ihre E-Mail-Adressaten mit einer schönen Formulierung neugierig machen.
Achten Sie darauf, dass Sie in der Signatur nur auf eine Sache hinweisen. Ihre Adresse hat darunter noch Platz, doch schreiben Sie nicht: Kennen Sie schon meinen neuen Podcast und meinen neuen Blog? Und tragen Sie sich gerne in meinen Newsletter ein… Das ist zuviel des Guten und provoziert Ihre Leserinnen und Leser eher dazu, gar nichts zu machen. Hier gilt also das gleiche wie für den Call-to-Action in einer Podcastfolge: Immer nur ein Call-to-Action!

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