Tipps & Tricks für Podcaster – Halten Sie das Wissen im Unternehmen

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Kürzlich dachte ich darüber nach, ob sich auch für ein größeres Unternehmen ein Podcast eignen könnte. Angeregt von der Frage einer Studentin, die gerade ihre Abschlussarbeit über Markenpodcasts schreibt.

Bei Unternehmen wie Otto oder VW wird es in einem Podcast eher nicht so sein, dass sich der Chef einmal in der Woche ans Mikrofon setzt und über sein Thema spricht. Obwohl, viele Unternehmen haben schon mit dem Gesicht des Chefs Werbung gemacht. Claus Hipp beispielsweise oder Wolfgang Grupp von Trigema. Aber über die Stimme? Eine eigene regelmäßige Hörsendung? Naja, vielleicht passt das auch nicht.

Doch in großen Unternehmen könnte ein Podcast eine ganz andere Aufgaben haben. Eine Idee, die mir sehr gefällt, ist, mit Hilfe der Podcasttechnologie das Wissen im Unternehmen zu sammeln und zu halten. Man kann Interviews führen mit den alten Hasen oder Gespräche aufnehmen zwischen Auszubildenden und Fachkräften. So bleiben spezielle Tricks und Kniffe im Unternehmen, können geteilt werden und es kann von jedem darauf zugegriffen werden und darauf aufgebaut  werden. 

Das heißt, hier würde ein Podcast gar nicht bei iTunes und podcast.de verbreitet werden, sondern nur im eigenen Unternehmen veröffentlicht werden. Das ginge natürlich auch ohne Podcasttechnologie. Also man könnte Hörbeiträge einfach auf einer Webseite einstellen. Doch wäre dieses Teilen per Feed eine einfache Möglichkeit, um regelmäßig diese  Wissensinputs an (neue) Mitarbeiter oder Auszubildende weiterzugeben. 

Der Schutz dieser Beiträge – wenn es sich um schützenswerte Inhalte handelt – ist dann natürlich nochmal eine andere Sache. Doch ich glaube auf diesem Wege, also mobil, wann und wo man möchte, – auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder in den Pausen – relevantes Wissen aufzunehmen würde in vielen Betrieben gut ankommen. Und ist vielleicht attraktiver als Infoblätter zu lesen. Außerdem könnten die Mitarbeiter über Ihre Arbeit sprechen und niemand müsste lange Berichte schreiben.

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Tipps & Tricks für Podcaster – Die Macht der Worte

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Schon öfter war die Sprache, die Wahl der Worte, Thema auf meinem Blog oder in meinem Podcast. Diesmal möchte ich von einer eigenen Erfahrung sprechen, die ich im vergangenen Jahr während eines Interviews gemacht habe. Und die mir die Macht der Worte sehr deutlich vor Augen geführt hat. Die Macht der eigenen Worte 😉

Ich hatte einen Interviewtermin und war recht aufgeregt. Warum das so war, kann ich nicht sagen. Schließlich war das nicht mein erstes Interview. Also, ich war aufgeregt und ich hörte das auch in meiner Stimme. Ich dachte mir, dann sei es vielleicht gut, das einfach anzusprechen. Damit die Zuhörer wissen, warum meine Stimme zittert. Wenn ich erkältet bin und krächze oder „die Nase voll habe“, dann spreche ich das in der Regel auch an.

Also sagte ich zu meinem Interviewpartner, dass ich sehr aufgeregt sei. Doch – wie ich eigentlich erwartet hatte –, dass dadurch die Aufregung verschwinden und ich etwas entspannter würde, passierte nicht. Ganz im Gegenteil, ich wurde noch aufgeregter. Mein Interviewpartner meinte zwar, alles sei gut und man würde das nicht merken. Doch ich merkte es. Und als ich die Aufnahme bearbeitete, hörte ich es nochmal an meiner Stimme. 

Es wäre sehr viel besser gewesen mir innerlich zu sagen, „ich bin ganz ruhig und entspannt“, oder auch etwas wie, „du kannst das“. Durch das Aussprechen und vermutlich hatte ich vorher auch schon dauernd gedacht: „Hilfe, ich bin so aufgeregt“, und das hat diese Aufregung noch verstärkt. 

Ich werde, wenn das wieder passiert, nicht mehr denken – und schon gar nicht sagen, dass ich aufgeregt bin, sondern mir einen positiven Satz – schon im Vorfeld – zurechtlegen. Also vielleicht: „Du bist ganz gelassen und deine Stimme klingt souverän“.

Ist das ein Thema für Sie? Dann probieren Sie doch mal die Macht der positiven Worte aus. Oder haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann posten Sie die gerne in den Kommentaren.

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Tipps & Tricks für Podcaster – Podcastname im Cover?

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

Das Podcastcover ist der erste optische Eindruck den Ihr Podcast macht. Es sollte nicht zu kleinteilig gestaltet sein und im besten Fall schon andeuten, um was es im Podcast geht. (Mehr dazu lesen Sie in Podcastcover mit CANVA erstellen.) Kürzlich stellte sich die Frage, ob denn der Podcastname unbedingt auf das Cover sollte? Das sei doch irgendwie doppelt gemoppelt.

Ja, es ist doppelt gemoppelt in den Podcast-Verzeichnissen wie iTunes oder podcast.de. Doch in den Apps auf dem Smartphone stehen Podcastname und Cover nicht unbedingt nebeneinander. Dann könnte man fragen, ob man denn den Namen immer wissen müsste. Abonnierte Podcasts erkennt man ja in der Regel im eigenen Verzeichnis wieder und ausschlaggebend zum Reinhören ist eher der Titel der Folge. Bei mir jedenfalls.

Ich bin trotzdem dafür den Podcastnamen auch auf dem Podcastcover zu nennen. Weil, wie gesagt, der Name nicht immer als Text neben dem Cover gezeigt wird und weil ich so das Cover auch in ganz anderen Zusammenhängen für die Verbreitung nutzen kann. Auf meiner Webseite oder  für Karten. Quadratische Visitenkarten kann man schön nutzen, um auf einen Podcast hinzuweisen. Ich spreche mit vielen Podcastern für meinen Podcast übers Podcasten und da binde ich das Cover immer in das Headerbild des Blogbeitrags ein. Dafür und für ähnliche Verwendungen ist es gut, wenn dann der Name darauf abgebildet ist. Und der Name des Podcasts ist ja auch so etwas wie ein Markenzeichen.

Ob der Hinweis, dass das ein Podcast ist, ebenfalls auf dem Cover stehen sollte? Schlecht ist das  nicht, denn dann wird einfach sehr schnell deutlich dass es sich nicht um ein Hörbuch oder einen Musikdownload handelt. Denn dort werden ja ebenfalls quadratische Bilder genutzt. 

 

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PüP_057 Mit einem Podcast zum Onlinekurs

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In dieser Podcastfolge spreche ich mit Marcus Klug. Marcus Klug arbeitet als Onlineredakteur und Formatentwickler für ein Demenzforschungsinstitut und ist außerdem selbstständig unterwegs. Gemeinsam mit Michael Lindner hatte er 2017 ein Buchprojekt erfolgreich abgeschlossen: Morgen weiß ich mehr: Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution, das Buch hat auch gute Werbung für den Podcast gemacht. Jetzt sollte etwas Neues kommen, „etwas Knackigeres“. Ein Podcast – und zwar der Podcast Das Abenteuer digitale Zukunft. In verschiedenen Interviews beleuchtete Marcus Klug in dieser Podcaststaffel die gesellschaftlichen Folgen des digitalen Wandels.

Doch dann ging das Abenteuer erst richtig los! Marcus Klug stellte sich die Frage: Wie kann ich einen Onlinekurs oder andere größere Produkte mit Hilfe von Podcasts kombinieren und mit einem Newsletter noch in die Tiefe gehen? Die zweite Staffel des Podcasts startete und ein Lernabenteuer entstand. Hören Sie hier, welche Hürden Marcus umschiffen durfte und wie genau sein Training aussieht, in dem die TeilnehmerInnen mit ihrem Wissen den Grundstein für ein eigenes multimediales Programm legen.

Viel Spaß beim Hören! Und vielleicht stürzen Sie sich auch gleich in das Abenteuer und machen etwas Besonderes aus Ihrem Wissen!

Und hören Sie gerne auch in den Podcast mit Tobias Eickelpasch rein: PüP_054 Newsletter oder Podcast?

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Tipps & Tricks für Podcaster – Stille aufnehmen

Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

So jetzt heißt das hier, „Tipps & Tricks für Podcaster und Podcasterinnen“ und das ist die Nummer 56. In der letzten Woche, hatte ich Ihnen empfohlen, dass Sie, wenn Sie bei lauteren Umgebungsgeräuschen aufnehmen, in der Podcastfolge sagen wo Sie sind, damit bei den Hörern und Hörerinnen keine Irritationen auftreten.

Was Sie außerdem tun können, ist, in der „lauteren“ Situation, etwas Atmo aufzunehmen. Entweder für den Notfall oder wenn Sie grundsätzlich Ihrem Interview noch eine kleine An- oder Abmoderation hinzufügen. Denn wenn Sie das in einer anderen Umgebung aufnehmen, dann ist der Unterschied der „verschiedenen Hintergründe“ oft sehr krass.

Um das zu vermeiden, können Sie nach oder vor dem Interview „Stille“ aufnehmen. Also einfach das Aufnahmegerät 30 Sekunden oder eine Minute laufen lassen und nur die Umgebungsgeräusche aufnehmen. Diese Aufnahme legen Sie dann unter den Übergang der beiden unterschiedlichen Aufnahmesituationen. Öffnen Sie dafür eine leere Tonspur und blenden Sie diesen „Soundschnipsel“ noch etwas ein- oder aus und schaffen Sie so einen harmonischen Übergang.

Auch wenn Sie eine Fragen nochmal aufnehmen möchten, kann eine Aufnahme der Atmo die Rettung sein.

 

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