Und zum Lesen für die, die nicht hören wollen:

So jetzt heißt das hier, „Tipps & Tricks für Podcaster und Podcasterinnen“ und das ist die Nummer 56. In der letzten Woche, hatte ich Ihnen empfohlen, dass Sie, wenn Sie bei lauteren Umgebungsgeräuschen aufnehmen, in der Podcastfolge sagen wo Sie sind, damit bei den Hörern und Hörerinnen keine Irritationen auftreten.

Was Sie außerdem tun können, ist, in der „lauteren“ Situation, etwas Atmo aufzunehmen. Entweder für den Notfall oder wenn Sie grundsätzlich Ihrem Interview noch eine kleine An- oder Abmoderation hinzufügen. Denn wenn Sie das in einer anderen Umgebung aufnehmen, dann ist der Unterschied der „verschiedenen Hintergründe“ oft sehr krass.

Um das zu vermeiden, können Sie nach oder vor dem Interview „Stille“ aufnehmen. Also einfach das Aufnahmegerät 30 Sekunden oder eine Minute laufen lassen und nur die Umgebungsgeräusche aufnehmen. Diese Aufnahme legen Sie dann unter den Übergang der beiden unterschiedlichen Aufnahmesituationen. Öffnen Sie dafür eine leere Tonspur und blenden Sie diesen „Soundschnipsel“ noch etwas ein- oder aus und schaffen Sie so einen harmonischen Übergang.

Auch wenn Sie eine Fragen nochmal aufnehmen möchten, kann eine Aufnahme der Atmo die Rettung sein.

 

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Brigitte Hagedorn

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