PüP_110 Podcasting: Wo Journalismus und Freiheit sich treffen

PüP_110 Podcasting: Wo Journalismus und Freiheit sich treffen

Heute lernen Sie den Podcaster und Journalist Stefan Robiné kennen. Stefan produziert mit seiner Frau und Kollegin Constanze Abratzky den Podcast Babyboomer – zwischen Arbeit und Ruhestand. Beide gehören selbst zur Generation der Babyboomer, Constanze ist berufstätig als Fernsehjournalistin – Arbeit – und Stefan Robiné befindet sich im Ruhestand.

Ich wollte in diesem Gespräch etwas über das Spannungsfeld Journalismus – Podcasting erfahren. Stefan Robiné sieht jedoch beides als sich positiv beeinflussende Bereiche. Er hebt die zunehmende Integration von Podcasts in traditionellen Medienanstalten hervor.

Stefan erzählt von der Verbindung zwischen ihrem Podcast und dem begleitenden Blog Babyboomer-Stories. Er betont, dass beide Medien sich ergänzen sollen und setzt auf eine stärkere Systematisierung dieser Verbindung in der Zukunft.

Außerdem sprechen wir über ethische Überlegungen beim Podcasting, insbesondere um Persönlichkeitsrechte der Interviewpartner und die klare Trennung von Werbung und Inhalt.

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PüP_109 Die Kunst der Podcast-Motivation: Wege aus der Durststrecke

PüP_109 Die Kunst der Podcast-Motivation: Wege aus der Durststrecke

In dieser Podcast-Episode spreche ich mit der Sopranistin und Podcasterin Irene Kurka darüber, wie man mit Phasen umgeht, in denen man die Motivation fürs Podcasten verliert. Irene Kurka produziert seit 2018 den Podcast neue Musik leben und kennt Zeiten der Langeweile und des Zweifels. Sie überlegte in 2021, den Podcast aufzugeben, fand aber neue Wege, um wieder Energie zu gewinnen fürs Podcasten und andere Projekte.

Sie nahm sich Pausen, probierte neue Themenschwerpunkte aus und entdeckte, dass solche Durststrecken normal sind. Auch kleine Veränderungen wie Sommerpausen oder Best-of-Episoden halfen ihr, frischen Wind in den Podcast zu bringen. Und Sie konnte mit Hilfe eines Coachs den Druck aus der Produktion herausnehmen.

Ihre Erfahrungen zeigen, dass es okay ist, solche Phasen zu haben, und Irene Kurka teilt in diesem inspirierenden Gespräch, wie man mit diesen Herausforderungen im Podcasting umgehen kann.

Kennen Sie auch den Podcast-Blues? Dann hören Sie rein!

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PüP_108 Effizientes Podcasten mit Chat GPT: Revolutionäre Zeitersparnis und kreative Entlastung

PüP_108 Effizientes Podcasten mit Chat GPT: Revolutionäre Zeitersparnis und kreative Entlastung

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Thomas Bahn, Geschäftsführer und Mitgründer der assono GmbH  über KI, künstliche Intelligenz, und wie wir mit ihrer Hilfe Zeit beim Podcasten sparen und kreativ arbeiten können.

Thomas Bahn podcastet in Chatbots und KI und nach einer kurzen Begriffsklärung, erfahren Sie in dieser Folge mehr über Bing Chat, einem Ableger von Chat GPT, und wie Sie den Prompt, also die genaue Aufgabe für Chat GPT, formulieren müssen. Thomas Bahn spricht außerdem über den Uncanny-Valley-Effekt, der entsteht, wenn uns Roboter zu ähnlich werden, über Vertrauen und gute Manieren. Und zum Abschluss unseres interessanten Gesprächs, habe ich Thomas Bahn noch gefragt, wie aktuell Chat GPT ist, bzw. die Antworten?

Also, hören Sie rein!

Weiterführende Links:

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PüP_107 Gute Nachrichten produziert mit der App Spotify for Podcasters (ehemals Anchor)

PüP_107 Gute Nachrichten produziert mit der App Spotify for Podcasters (ehemals Anchor)

Die Journalistin Silvia Meixner veröffentlicht monatlich den Podcast Gute Nachrichten mit Silvia Meixner – Der Podcast für Optimisten. Pessimisten bekommen hier keine Bühne sagt die Journalistin in dieser Podcastfolge. Sie podcastet mit der App Spotify for Podcasters und erzählt, was es neben den guten Nachrichten außerdem zu hören gibt. Sie erfahren, warum sie mit der App Anchor, jetzt Spotify for Podcasters, ihre Folgen produziert und erfahren mehr über die Pros und Kontras der App Spotify for Podcasters

Mehr über die App hören Sie auch im Podcast Podcast starten mit der App Anchor und wenn Sie selbst schnell Ihren Podcast starten möchten, dann gibt es hier den passenden Kurs dazu: Podcast erstellen mit der App Spotify for Podcasters (ehemals Anchor).

Transkript

Und die App Anchor bietet halt die Gelegenheit, das wirklich auf wahnsinnig einfache Art und Weise zu machen. Weil ich finde, wenn jemand kreativ ist, ist er nicht unbedingt technisch begabt und umgekehrt. Und wenn man dann das Gefühl hat, man beherrscht die Technik nicht, dann macht das natürlich nur halb so viel Spaß.

Hallo und herzlich willkommen beim Podcast übers Podcasten. Mein Name ist Brigitte Hagedorn.

Mir gegenüber sitzt die Journalistin Silvia Meixner und sie produziert den Podcast Gute Nachrichten mit Silvia Meixner, der Podcast für Optimisten.

Hallo, Frau Meixner.

Hallo, Frau Hagedorn.

Ich würde mich als Optimistin bezeichnen, also ist Ihr Podcast genau das Richtige für mich. Was für gute Nachrichten bekomme ich denn in Ihrem Podcast zu hören? Oder nicht ich, ich weiß das ja. Was bekommen die anderen Hörer zu hören?

Ich sammle gute Nachrichten.

Der Podcast kommt einmal im Monat und ich sammle eigentlich jeden Tag gute Nachrichten und treffe dann am Ende eine Auswahl, was sehr schwerfällt.

Und Sie hören gute Nachrichten wirklich aus aller Welt.

Das kann mal was aus der Wissenschaft sein, aus dem normalen Leben. Also bunt gemischt und interessant.

Ja, ich fand einmal in einer Episode den Hinweis ganz schön, dass es in Holland in den Supermärkten extra Kassen gibt, in denen man Zeit für einen kleinen Plausch mit der Kassiererin oder dem Kassierer hat.

Das war eine gute Nachricht.

Das fand ich auch, weil das einfach eine kleine feine Nachricht ist, die einfach das Herz erfreut, wenn man es hört.

Sie hatten bei mir einen Podcast-Workshop besucht und da ging es speziell um die App Anchor. 

Und für mich ist es auch eine gute Nachricht, dass Sie jetzt aktiv geworden sind.

Mich interessiert, warum Podcasts für Sie überhaupt interessant sind.

Ich wollte das einfach mal ausprobieren, einfach weil es eine Form ist, mit Menschen in Kontakt zu treten, die ich interessant finde.

Und die App Anchor bietet die Gelegenheit, das wirklich auf wahnsinnig einfache Art und Weise zu machen.

Weil ich finde, wenn jemand kreativ ist, ist er nicht unbedingt technisch begabt und umgekehrt.

Und wenn man dann das Gefühl hat, man beherrscht die Technik nicht, dann macht das natürlich nur halb so viel Spaß.

Haben Sie alles über die App gemacht?

Im Grunde ja, nur wenn ich schneiden muss, dann verlasse ich mich auf Audacity.

Wenn Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen, jetzt gleich nach der App Anchor auf Ihrem Smartphone suchen wollen, die heißt mittlerweile Spotify for Podcasters.

Und ich habe schon in anderen Episoden über die App gesprochen, zum Beispiel mit Claudia Rendla.

Claudia ist blind und sie schätzte vor allem die Barrierefreiheit von Anchor und jetzt Spotify for Podcasters. – Und dass sie wirklich mit der App schnell starten konnte.

Frau Meixner, was schätzen Sie denn besonders an der App?

Ja, im Grunde auch das und vor allem diese kleinen Übergänge, die man frei wählen kann.

Die sorgen wirklich dafür, dass der Podcast professionell klingt.

Sie meinen jetzt, dass man so kleine Audios hintereinander platzieren kann und immer ein bisschen Musik dazwischen zum Beispiel setzen kann?

Ja, die Musik oder diese Jingles. Die sorgen wirklich dafür, dass das dann nicht so homemade klingt, sondern halt wirklich professionell wie aus einem Radiostudio.

Und das macht auch wirklich Spaß, weil man macht Drag & Drop und sortiert das.

Wenn es nicht gefällt, kann man das sehr, sehr einfach, die einzelnen […].

Also bei mir sind es sehr kleine Nachrichten und dann ein Interview und jeweils eine Buchkritik.

Und das kann ich dann halt variabel umplatzieren, wenn ich sage, es gefällt mir nicht.

Ich will jetzt die Nachricht doch an Platz 3 statt an Platz 1 oder umgekehrt.

Ja, und Anchor ist vollkommen kostenlos für uns Podcaster und Podcasterinnen.

Wir können Musik nutzen, das haben Sie schon gesagt, oder Jingles. Sie bekommen Bilder für Ihr Cover vorgeschlagen.

Haben Sie da auch eins von Anchor genommen oder haben Sie ein eigenes gewählt?

Nein, da hatte ich ein eigenes.

Aber die, die Anchor anbietet, die sind auch alle ganz wunderbar.

Ja, die sind schön.

Es gibt eine Statistik und oder oder, ich weiß jetzt gar nicht, wie ich das sagen soll … was eben auch praktisch ist, der Podcast ist sofort auf Spotify veröffentlicht, also wenn man ihn dann veröffentlicht.

Leider nur auf Spotify.

Und das finde ich so ein bisschen schade, weil Podcasten lebt ja von dem freien Podcast Feed und in Anchor den dann in den anderen Verzeichnissen noch nochmal anzumelden, ist ein bisschen umständlich.

Ja, da bin ich gerade erst dabei. Da kann ich jetzt noch nicht so viel dazu sagen.

Mir war wichtig, dass ich einfach mal starte und dann das alles peu a peu mache.

Aber das sind natürlich richtige.

Da könnte Spotify vielleicht noch ein bisschen nacharbeiten.

Ja, Spotify will das vielleicht gar nicht, denn sie warnen sogar in ihrer Hilfe, warnen sie sogar davor vor dem freien Feed, weil dann könnte ja jeder den Podcast hören.

Aber das ist ja auch der Sinn.

Das kann man ja auch nicht verhindern, selbst wenn man es ein bisschen schwieriger macht, macht man sich damit, finde ich als Unternehmer, keine Freunde unbedingt, weil Podcaster schon auch kritisch sind.

Und da muss man sich halt entscheiden, bleibe ich dabei, weil ein Anchor so praktisch ist oder suche ich mir einen anderen. 

Zum Beispiel. Neben diesem Anmelden in den anderen Podcast-Verzeichnissen, gab es oder gibt es andere Herausforderungen, die Anchor Ihnen bietet?

Also Herausforderungen, wie schon erwähnt, was ich toll finde, ist einfach diese leichte Bedienung und auch, dass man diese Statistik hat, das ist natürlich am Anfang besonders aufregend, weil man startet ja mit null Hörern, also erst mal hören die Vertrauten und dann macht man natürlich Werbung und dann kann man natürlich zusehen, fast zeitgleich, wie die Hörer gezählt werden.

Und das macht dann schon Spaß, wenn man erst mal fünf Hörer hat und dann hat man schon zehn und dann werden es immer mehr.

Das ist ja auch der Sinn des Podcasts.

Ja, stimmt. Das ist gut, dass die App dann auch gleich die Statistik mit drin hat.

Mit den Zahlen bin ich auch nicht ganz einverstanden, es gibt zum Beispiel Zahlen, die werden angegeben schon ab einer Hörzeit von unter 60 Sekunden.

Und ich frage mich dann wirklich, wofür wird das gezählt?

Wenn mir jemand nicht mal eine Minute zuhört, würde ich den nie als Download oder als Hörerin zählen.

Aber toll, ich hatte nach Herausforderungen gefragt, es gibt sie gar nicht, also eine tolle App. Ja, im Grunde ist es wirklich so.

Also es macht Spaß, ich kann es jedem nur empfehlen.

Also mir macht es Freude.

Das ist schön, das ist klasse.

Wo wird es denn hingehen mit den guten Nachrichten?

Ja, ich hoffe steil nach oben.

Also ich mache sehr viel Werbung auch dafür, natürlich Social Media, Facebook, LinkedIn, Instagram.

Dann mache ich auch einen Newsletter. Ich denke ja manchmal, dass Newsletter fast schon veraltet sind, aber ich habe auf meine Newsletter bekomme ich immer sehr viel positive Reaktionen.

Und man muss halt ständig Werbung machen. Also da kommt man nicht drum herum.

Es gibt ja zehntausende andere gute Podcasts und nur 24 Stunden am Tag. Und die Menschen haben nur zwei Ohren und ein Gehirn.

Also sie müssen nicht entscheiden. – Und ja, man muss da wirklich immer, das darf man nicht vernachlässigen …

Also ich höre daraus, es geht weiter mit den guten Nachrichten und den Buchrezensionen oder Buchkritiken.

Auf jeden Fall.

Also der Podcast ist so aufgebaut, dass es immer vier bis fünf gute Nachrichten gibt.

Dann ein Interview mit einem positiv gestimmten Menschen. Also Pessimisten haben leider keine Redezeit bei mir.

Und dann gibt es noch eine Buchrezension.

Und dann sind die 20 Minuten, von Frau Hagedorn empfohlen, auch schon gefüllt.

Vielen Dank, Frau Meixner.

Sehr gerne. Danke schön.

Die guten Nachrichten werde ich in den Shownotes verlinken. Außerdem die Podcast Folge mit Claudia Rendla über Anchor.

Und Claudia und ich bieten einen Online-Kurs an. Den eigenen Podcast starten mit der App Spotify for Podcasters. Den verlinke ich ebenfalls. 

Hier gibt es dann noch ein paar Infos zum Podcast-Konzept. Und wir zeigen, wann man die App auch mal verlassen kann. Außerdem hat Claudia Rendla den Kurs mit einer Audio-Anleitung mit Voice-Over für Menschen mit Seh-Einschränkungen ergänzt.

Ich sage vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich, wenn Sie nächstes Mal wieder dabei sind. Am besten abonnieren Sie diesen Podcast, da ich nicht so regelmäßig senden werde.

Eine gute Zeit wünscht Ihnen Brigitte Hagedorn. 

Mehr über mich und meine Arbeit finden Sie auf www.audiobeiträge.de.

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PüP_106 Podcasts für die interne Kommunikation im Unternehmen

PüP_106 Podcasts für die interne Kommunikation im Unternehmen

Podcasts und Audiobeiträge werden zunehmend für die interne Kommunikation in Organisationen und Unternehmen genutzt. Welche Erfahrungen Sabine Kerres bei Trumpf Werkzeugmaschinen mit diesem Medium macht, erzählt die R&D Transition Begleiterin und Scrum Master in dieser Podcastfolge.

Da es seit Corona nicht mehr so einfach sei, an einem Tisch zusammenzukommen und in große Meetings mit 500 und mehr Teilnehmenden kaum vertrauensvolle Gespräche entstehen, suchten sie eine andere Möglichkeit, mit der Geschäftsführer und Entwickler:innen ins Gespräch kommen konnten. „Talk to Tom“, ein Podcast-Projekt war geboren.

Kann das Projekt einen vertrauensvollen Austausch beleben und wie ist die Resonanz bei den Mitarbeitenden? Hören Sie rein!

Über geschütze Feeds sprach ich mit Fabio Bacigalupo im PüP_092 Geschützter Podcast-Feed. Freiheit für den Podcast!

 

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PüP_105 Singen statt Sprechtraining für Podcaster:innen

PüP_105 Singen statt Sprechtraining für Podcaster:innen

Gesangsunterricht statt Stimmtraining? Darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit der Sopranistin und Podcasterin Irene Kurka. Irene Kurka singt als Sopranistin sowohl klassische Titel als auch neue Musik. In Ihrem Podcast „neue musik leben“ spricht sie über Ihre Leidenschaft und führt Interviews.

Ich wollte von ihr wissen, ob Singen auch ein gutes Sprechtraining sein kann, was Singstimme und Sprechstimme gemeinsam haben. Irene Kurka sagt, dass das Singen auch das Sprechen verbessern kann. Beispielsweise kräftigt Singen die Stimme und auch der Klang kann sich verändern. Hören Sie rein, um zu erfahren, ob Sie dafür besser Pop, Schlager oder Klassik singen sollten.

Dieses Gespräch mit Irene Kurka war eine Wiederholungstat. Sie hören mehr über Irene und Ihren Podcast neue musik leben im Podcast über Podcasten:

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