Podcaster packen aus: Heute Birgit Schürmann über Rhetorik die im Kopf bleibt

Birgit Schurmann - RhetorikBirgit Schürmann weiß wovon sie spricht! Sie  podcastet über Rhetorik die im Kopf bleibt: „Für alle, die außergewöhnlich reden und präsentieren wollen“.  Neben Inspirationen für den eigenen Auftritt bekommen Sie hier Tipps und Impulse aus ihrer über 20-jährigen Bühnenerfahrung.  Und ein eigens eingerichteter  Hörerservice versorgt auch die, die ihre Anregungen gerne schwarz auf weiß haben wollen 😉

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?

Rhetorik für Rede, Vortrag und Gespräch.

Ab der Episode 20 meines Podcasts startet meine Interviewreihe. Ich interviewe Menschen, die professionell reden: Sei es auf der Rednerbühne, von der Kanzel oder im Fernsehen.

Was das Ziel und die Zielgruppe?

Mein Ziel ist, Menschen zu unterstützen, die mit ihrem Vortrag oder ihrer Rede die Emotionen ihres Publikums wecken wollen.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?

Im März 2015.

Wie lang sind die einzelnen Episoden?

Jede Episode dauert etwa 10 Minuten.

In welcher Frequenz senden Sie?

Vierzehntäglich.

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?

Mikro: Ein Rode Podcaster & Garageband auf meinem Mac.

Welche Technik nutzen Sie für die Bearbeitung?

Garageband.

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Podhost-Service?

Ja, ich hoste meinen Podcast auf Podcaster.de

Sie veröffentlichen unter Ihrer eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?

Contao.

Welche Statistik nutzen Sie?

Die von Podcaster.de.

Wie viel Downloads haben Sie pro Episode? (In der Zeit vom Erscheinen der aktuellen Episode bis zum Erscheinen einer neuen Episode)

Es kommt auf das Thema der Episode an und ist völlig unterschiedlich: Wenn ich Podcaster.de richtig verstehe, ist die älteste Episode mittlerweile 55.000-mal heruntergeladen worden und die vorletzte Folge 4500-mal.

Wie viel Abonnenten haben Sie bisher?

Etwa 3300.

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:

Meinen Podcast gibt es seit einem dreiviertel Jahr. Vielleicht ist es zu früh, um seinen Wert für mein Marketing zu beurteilen. Bis jetzt habe ich den Eindruck, dass es als Mittel für das Marketing überschätzt wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

PüP_026 Podcasts, Podcastverein und Podcamp

Podcaster und Podcastinteressierte können das Jahr 2016 gleich mit einer Veranstaltung rund ums Podcasten beginnen. Am 20. und 21. Februar findet das Podcamp in Essen statt. Ich habe darüber mit einem der Organisatoren, Thorsten Runte, gesprochen. Er erzählt, wie das Podcamp ablaufen wird, wer es wie unterstützt und wie Sie sich einbringen können. Thorsten Runte spricht  außerdem über seine Podcasts und den Podcastverein, den er mitgegründet hat, um den deutschsprachigen Podcast zu fördern.

Sehen wir uns auf dem Podcamp 2016?

Podcasts von und mit Thorsten Runte:

Vier Ohren

Und noch mehr Podcasts, die im Gespräch erwähnt wurden:

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Refugee Phrasebook Podcast

Refugee Phrasebook PodcastVon meinem Kollegen Carsten Wiegrefe, der zurzeit Flüchtlingen deutsch beibringt, hörte ich, dass viele unter ihnen Smartphones nutzen. Das brachte mich auf die Idee, ihnen eine Podcast anzubieten, der sie ebenfalls unterstützt, wichtige deutsche Begriffe zu lernen und durch nachsprechen zu üben.
Meine Tandem-Partnerin  Patricia Purham und ich haben uns dann von dem tollen Projekt Refugee Phrasebook anregen lassen. So bietet der Phrasebook Podcast in den einzelnen Episoden Worte und Phrasen des Grundwortschatzes, zum großen Teil aus dem oben genannten Phrasebook . Sie sind nach Themen geordnet. In jeder Episode nennen wir zuerst das englische Wort und dann die deutsche Übersetzung. Danach folgt zweimal die Gelegenheit zum Nachsprechen.

 

Wir freuen uns auch, wenn Lehrende auf diesen Podcast verweisen oder ihn im Unterricht nutzen. Für die Nutzung ein paar Tipps:


  • Um den Podcast am besten zu nutzen, benötigt man eine kostenlose Podcast-App. Für iPhones z.B. „Podcasts“ und für Android-Phones „Podcast Addict“.
  • In der App gibt man den Namen oder den Feed des Podcasts ein: Phrasebook Podcast oder den Feed: http://phrasebook-podcast.podspot.de/rss
  • Alternativ dazu: Man geht mit dem Smartphone auf das Blog (http://phrasebook-podcast.podspot.de/) und klickt links auf „Podcast abonnieren“. Dann öffnet sich die entsprechende App (die bereits installiert sein muss) oder man kopiert den Feed in die App, den man erhält, wenn man „Andere App“ gewählt hat.

Natürlich kann man den Podcast auch im Internet hören und sich die einzelnen Episoden herunterladen.

Fragen dazu beantworte ich gerne – und bitte erzählen Sie das weiter 😉

Ein erster Blick auf den Audioeditor Hindenburg Journalist

Programmoberfläche - Hindenburg JournalistIch habe schon viel Gutes über den Audioeditor Hindenburg Journalist gehört.  Das Team von Hindenburg möchte die technischen Hürden abbauen, die zwischen den Machern und ihrem Publikum stehen. Und das scheint Ihnen auch für die Podcasterinnen und Podcaster gelungen zu sein.

Grund genug, mir Hindenburg Journalist mal genauer anzusehen und Ihnen vorzustellen.

Ein Editor für Windows-Freunde und Apple-Fans

Hindenburg Journalist läuft unter Windows und Mac OS X. Im Unterschied zu  Audacity (der auf diesem Blog bisher vorgestellte Audioeditor) handelt es sich bei Hindenburg Journalist um einen nicht-destruktiven Audioeditor. Das bedeutet, Sie können schneiden und löschen, verschieben und kopieren soviel Sie möchten. Sie kommen immer wieder zu Ihrer Originalaufnahme zurück.

Der erste Eindruck ist übersichtlich und aufgeräumt. Vier Spuren bekommen Sie beim ersten öffnen angezeigt. „Sprache“, „Interview“, „Atmosphäre“ und „Musik“. Diese Bezeichnungen lassen sich mit einem Doppelklick auf den Namen einfach ändern. Den Spuren sind keine besonderen Eigenschaften zugewiesen, so dass auf die Musik-Spur nur Musik dürfte oder der Sprache-Spur ein besonderes Profil zugeordnet wäre.

Tonspurkopf

Tonspurkopf

Um neue Spuren anzulegen oder zu löschen, klicken Sie auf das kleine Dreieck im Tonspurkopf oder gehen in der Menüleiste auf „Datei“ > „Eigenschaften“ > „Spuren“. Hier können Sie die Spuren verschieben, entfernen oder neue hinzufügen.

Die Aufnahme

Wenn Sie eine Aufnahme starten möchten, dann müssen Sie als erstes die entsprechende Spur aktivieren. Das tun Sie mit einem Klick auf den roten Button im Spurkopf. (siehe Screenshot oben).

Die Aussteuerungsanzeige finden Sie am Fuß der Programmoberfläche, ebenso wie den Record-Button.

Bildschirmfoto 2015-11-20 um 10.15.50In dieser Leiste sehen Sie weitere Transportwerkzeuge, mit denen Sie in den Spuren navigieren können sowie Zeitangaben der ausgewählten Tonstücke oder zur Position des Cursors.

Automatische Pegelkorrektur

Hindenburg Journalist verfügt über eine automatische Pegelkorrektur. Das heißt, die Lautstärke Ihrer Aufnahmen oder Ihrer importierten Audios wird automatisch angepasst. Die Pegeleinstellung orientiert sich an Standards im Hörfunk. Das ist sehr hilfreich, denn bei der Korrektur wird auch die unterschiedliche Lautheit von Musik und von Sprachaufnahmen berücksichtigt. Viel zu laute Jingles haben so keine Chance mehr 😉

Sie können die automatische Pegelkorrektur natürlich auch deaktivieren. Nutzen Sie Mac OS X gehen Sie dazu im Menü auf „Hindenburg“ > „Einstellungen“ > „Erweitert“. Unter Windows sind die Einstellungen sicherlich ebenfalls gut zu finden.

Favoriten und Zwischenablage

Beim Podcasten greift man immer wieder auf gleiche Audiodateien zurück: Das Intro, das Outro oder akustische Trenner. Diese kann man in Hindenburg unter „Favoriten“ ablegen und kann sie bei Bedarf mit Drag-and-drop auf die Oberfläche bewegen.

Bildschirmfoto 2015-11-24 um 17.01.49Wenn das Favoriten-Fenster rechts auf Ihrer Oberfläche nicht sichtbar ist, gehen Sie auf  „Ansicht“ in der Menüleiste und wählen hier „Favoriten“.
Es öffnet sich ein schmales Fenster in welches Sie mit der rechten Maustaste hineinklicken und „Importieren“ wählen. Der Dateimanager öffnet sich und Sie können die entsprechende Datei auswählen. Diese bleiben in den Favoriten gespeichert.
Wenn Sie ein neues Projekt beginnen, können Sie sie bei Bedarf einfach aus dem Favoriten-Fenster auf Ihre Programmoberfläche ziehen.

Bildschirmfoto 2015-11-25 um 17.00.46Ich erstelle oft und gerne O-Toncollagen. Dabei wird mir mit Hindenburg Journalist die „Zwischenablage“ viel Zeit sparen. Auf dem gleichen Weg wie zu den Favoriten, kommen Sie zu dem Zwischenablage-Fenster. Wenn es nicht sowieso schon sichtbar ist.

Hier können Sie bis zu zehn Gruppen anlegen, diese individuell beschriften und die einzelnen, dort abgelegten Clips, auch abhören. Dafür halten Sie den Playbutton gedrückt. Sie können hier Clips importieren, wie bei den Favoriten.
Oder Sie markieren einen Teil in Ihrer Tonspur, halten „ctrl“ oder die „cmd“-Taste und ziehen den Clip in die entsprechende Gruppe.

Schneiden, markieren, entfernen und verschieben

Ihre Aufnahme oder importierte Datei ändert die Farbe von blau nach orange, sobald Sie sie anklicken. Jetzt ist dieser Clip „ausgewählt“.
Den Cursor können Sie an einer bestimmten Stelle in der Spur setzen, in dem Sie an die entsprechende Stelle in der Zeitliste klicken.
Klicken Sie auf „Trennen“ in der Werkzeugleiste, wird der Clip getrennt und Sie können die einzelnen Teile verschieben.

Werkzeugleiste - Hindenburg JournalistZeitlesite - Hindenburg JournalistSie möchten einen Satz oder ein Wort entfernen? Dann setzen Sie einen Marker an den Anfang der Auswahl mit einem Klick in die Zeitleiste oder die Spur und benutzen die Taste „i“. Setzen Sie einen zweiten Marker an das Ende der Auswahl und klicken „o“. Der gewählte Bereich ist jetzt etwas dunkler und mit einem Klick auf „Löschen“ in der Werkzeugleiste verschwindet er.

Und da, wie eingangs erwähnt, Hindenburg Journalist ein nicht-destruktiver Audioeditor ist, können Sie Buchstaben oder Worte die versehentlich entfernt wurden, einfach zurückholen. Dafür klicken Sie an den Rand der „Schnittstelle“ – ein kleiner Doppelpfeil wird sichtbar – und Sie ziehen den eben entfernten Teil einfach wieder auf.

Bildschirmfoto_2015-11-25_um_17_33_39Das kann Audacity nicht, weil es ein destruktiver Audioeditor ist.

Export in unterschiedliche Audioformate

Mit „Exportieren“ in der Werkzeugleiste können Sie  Ihr Audioprojekt in einem „abspielbaren“ Audioformat speichern. Auch hier bietet Ihnen der Editor eine Auswahl an komprimierten und unkomprimierten Formaten an.

Bildschirmfoto 2015-11-25 um 17.52.45

30 Tage kostenlos testen

Um den Editor Hindenburg Journalist sich genauer anzusehen und auszuprobieren haben Sie 30 Tage Zeit. Ist die Testphase vorüber, kostet das gute Stück 85,- Euro.

Mein Fazit: Ein toller Editor zu einem guten Preis. Mein Herz hat er schon gewonnen 🙂
Ich werde zukünftig weitere kleine Tutorials auf meinem Blog teilen. Doch müssen Sie darauf nicht warten. Hindenburg Journalist verfügt über eine gute Hilfe, mit Texten und kleinen Videos und ist – wenn man das Prinzip einmal verstanden hat – intuitiv zu bedienen.
Wer auf Audacity schwört oder keine Lust hat, sich in ein anderes Programm einzuarbeiten, wird natürlich auch weiterhin hier mit Infos dazu versorgt.

Viel Spaß beim Testen! – Teilen Sie mir und den anderen Lesern Ihre Erfahrungen doch in den Kommentaren mit. Auch Fragen sind willkommen!

Podcaster packen aus: Heute Frank Albers über seinen Selbstmanagement-Podcast

Frank-Albers_einfach-effektivFür Frank Albers muss Selbstmanagement einfach und effektiv sein. Das ist auch das Thema seines Selbstmanagement-Podcasts einfach-effektiv, in dem Sie Tipps und Anregungen für „mehr Produktivität, Erfolg und Lebensqualität“ bekommen.
Einen guten Tipp für einfaches und effektives Podcasten bekommen Sie auch hier:  Frank Albers rät jedem Podcaster beim Start zum Unperfektionismus!

Was ist der Inhalt Ihres Podcasts?

In unserer heutigen Gesellschaft reicht klassisches Zeitmanagement schon lange nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich und dennoch stressfrei leben zu können. Ich biete meinen Hörern in meinen Podcast Selbstmanagement | einfach-effektiv.de | Frank Albers regelmäßig Tipps und Anregungen, die ihnen dabei helfen können, ihr persönliches Potential optimal zu nutzen und somit ihre Lebensqualität zu erhöhen.

Was das Ziel und die Zielgruppe?

Meine Zielgruppe? Jeder Mensch, der sich in der heutigen Welt zunehmend überfordert und fremdbestimmt fühlt und an diesem Zustand aktiv etwas ändern will! Ich möchte diesen Menschen helfen, zu ihren eigenen Werten zurück zu kehren, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und sich neue Ziele für Dinge zu setzen, die ihnen wirklich wichtig sind.

Wann ist Ihre erste Episode online gegangen?

Am 09. August 2015 bin ich mit 3 Episoden an den Start gegangen. In der ersten Folge „Hallo erstmal – Pilotfolge“ habe ich mich kurz vorgestellt und erklärt, warum ich meinen Blog und meinen Podcast überhaupt ins Leben gerufen habe.

Wie lang sind die einzelnen Episoden?

Ich möchte meine Hörer nicht überfordern, schließlich geht es in meinem Podcast u.a. um Selbst- und Zeit-Management. Meine Folgen sind normalerweise 8-20 Minuten lang. Einen Durchschnitt von 15 Minuten sehe ich als ideal an. Dementsprechend habe ich für mein erstes Interview 30 Minuten angepeilt, da hier ja zwei Personen etwas zum jeweiligen Thema beizutragen haben. Wenn ich mir meine Rezensionen anschaue, scheinen meine Hörer die kurze, knackige Form zu schätzen.

In welcher Frequenz senden Sie?

Derzeit sende ich mindestens einmal pro Woche, nämlich jeden Donnerstag, zusammen mit meinem neuen Blogartikel. Es ist allerdings auch schon vorgekommen, dass ich mehr als einen Podcast pro Woche veröffentlich habe. Gerade zu Beginn habe ich einige Blogartikel nachträglich „verpodcastet“. Außerdem schiebe ich schon mal aktuelle Themen dazwischen. Zusätzlich habe ich noch eine kleine Interview-Reihe „Erfolgsrezepte“ ins Leben gerufen, welche allerdings nicht regelmäßig, sondern nur bei Bedarf erscheinen wird.

Welche Technik nutzen Sie für die Aufnahme?

Für meine Aufnahme benutze ich den Zoom H2n Handy Recorder. Wir alle kennen das Problem, dass der PC manchmal herum zickt. Bei dem Einsatz des Recorders bin ich bei der Aufnahme nicht auf den PC angewiesen und zudem auch noch ortsunabhängig. Dann habe ich noch den obligatorischen Popschutz und ein Røde PSA1 Gelenkarmstativ mit Mikrofonspinne.

Welche Technik nutzen Sie für die Bearbeitung?

Nach der Aufnahme mit dem Recorder kopiere ich die Datei als neues Projekt in die Software Audacity. Derzeit nutze ich Audacity nur zur Rauschentfernung und zum Schneiden. Hier gibt es auf alle Fälle noch Optimierungspotential. Die geschnittene Version speichere ich als WAV-Datei und lade sie zur Umwandlung und Finalisierung bei Auphonic hoch. Von dort bekomme ich sie als MP3-Datei zurück. Diese Datei erhält dann ihre letzten Tags in iTunes und wird danach zu meinem Podcast Hoster hochgeladen und entweder sofort publiziert oder für einen Zeitpunkt zur Veröffentlichung vorgeplant.

Für Skype-Interviews nutze ich für die Ton-Aufnahme SuperTinTin. Danach geht es mit dem oben bereits genannten Workflow weiter in die Produktion.

Wie hosten Sie Ihren Podcast? Nutzen Sie einen Podhost-Service?

Ich arbeite mit getrennten Hostinganbietern. Meine Webseiten hoste ich bei Hosteurope. Meine Podcasts hoste ich bei Libsyn.

Sie veröffentlichen unter Ihrer eigenen Domain? Mit welchem CMS und welchem Plugin?

Für meine Website benutze ich WordPress. Das Plugin Blubrry PowerPress nutze ich nur, um die Podcast-Episoden in die jeweiligen Blogartikel einzufügen. Den RSS-Feed selbst bekomme ich direkt von Libsyn und nutze ihn sowohl für das o.g. Plugin, als auch für die Veröffentlichung in iTunes.

Welche Statistik nutzen Sie?

Bei mir laufen die Google Analytics. Das Tool liefert mir wertvolle Informationen für meine Webseiten. Ich probiere aber auch ständig andere Tools aus. Aktuell optimiere ich meine Keywords mit der kostenlosen Version von Semalt. Beim Podcast nutze ich die Basis-Statistiken von Libsyn.

Wie viel Downloads haben Sie pro Episode? (In der Zeit vom Erscheinen der aktuellen Episode bis zum Erscheinen einer neuen Episode)

Innerhalb von 1 Woche werden ungefähr 700 Downloads pro Artikel erreicht. +/- 100 abhängig von der jeweiligen Episode. Nicht alle Themen sind gleich erfolgreich.

Wie viel Abonnenten haben Sie bisher?

Das wüsste ich auch nur zu gern. Was ich sehe ist, dass die täglichen Downloadzahlen stark schwanken und im Bereich 200-800 pro Tag liegen. Im Oktober (meinen 3. Monat) war ich besonders produktiv und habe sogar sieben Episoden veröffentlicht. Als Dank dafür werde ich laut Libsyn-Statistik in diesem Monat die Marke von 11.000 Downloads pro Monat knacken (alle Episoden). Ich hätte niemals gedacht, dass ich mit diesem Medium so viele Menschen erreichen kann und bin schon ein wenig überwältigt.

Habe ich etwas vergessen oder gibt es noch eine Erfahrung, einen Tipp den Sie teilen möchten? Bitte sehr:

Grundsätzlich kann ich jedem nur raten, unperfekt zu starten. Der eigene Perfektionismus hindert einen häufig daran, überhaupt erst einmal los zu legen. Optimieren kann man dann im laufenden Betrieb. Man sollte sich frühzeitig Hilfe holen, wenn die technischen Hürden zu hoch sind – sei es in einem Seminar, durch einen Experten oder einfach in einer passenden Facebook-Gruppe. Denk´ immer daran: die gleichen Probleme wie du, hatten andere auch schon vor dir. Es gibt wohl kaum keine Frage, die nicht beantwortet werden kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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